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«Im Vergleich zur SRG-Armada waren wir immer Guerillakämpfer»

Am Wahlsonntag kommt es zum Prestigeduell zwischen dem Schweizer Fernsehen und den Privatsendern. Ein letztes Mal steigt für TeleZüri Markus Gilli in den Ring.

«Wahlen sind jedes Mal ein Riesen-Highlight»: Markus Gilli. Foto: PD
«Wahlen sind jedes Mal ein Riesen-Highlight»: Markus Gilli. Foto: PD

Susanne Wille sieht etwas verloren aus, mitten im grössten Studio des Schweizer Fernsehens. Normalerweise werden hier populäre Unterhaltungskisten aufgezeichnet wie «Happy Day» oder früher «Benissimo». Einmal alle vier Jahre allerdings ist im Studio 1 Showtime für die Politjournalisten.

Es ist Donnerstagnachmittag, die Proben für den grossen Tag laufen auf Hochtouren. Auf den Bildschirmen ist zu sehen, wie sich neben Susanne Wille computer­simulierte Säulengrafiken erheben. Die Moderatorin sieht diese nicht, sie muss sie sich vorstellen. «Virtual Screen» nennt sich dies.

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