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Parlamentarierinnen erhalten in der Presse eine kleinere Bühne

Frauen sind in Schweizer Medien noch weniger präsent als im Parlament. Dafür werden Männer öfter mit negativen Wörtern beschrieben.

Medial untervertreten: Parlamentarierinnen mit Sibel Arslan, GPS (BS), von rechts, und Parlamentarier treffen sich zu einem Strick-In für den Internationalen Frauentag. Foto: Keystone / Anthony Anex
Medial untervertreten: Parlamentarierinnen mit Sibel Arslan, GPS (BS), von rechts, und Parlamentarier treffen sich zu einem Strick-In für den Internationalen Frauentag. Foto: Keystone / Anthony Anex

Was den Bundesrat betrifft, sind sich alle einig: Mindestens einer der beiden frei gewordenen Posten soll von einer Frau besetzt werden. Wohl durch die St. Galler FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter. Mit den CVP-Kandidaturen der Walliserin Viola Amherd, der Urnerin Heidi Z'graggen oder der Baselbieterin Elisabeth Schneider-Schneiter könnte am 5. Dezember auch der zweite Bundesratssitz an eine Frau gehen.

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