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Nach Mandel-OP häufen sich Atemwegsinfektionen

Das Entfernen der Rachen- und Gaumenmandeln bei Kindern kann das Risiko für Krankheiten im späteren Leben erhöhen.

Alexandra Bröhm
«Sag Aaah...»: Für eine Entfernung der Mandeln muss es gewichtige Gründe geben. Foto: Getty Images
«Sag Aaah...»: Für eine Entfernung der Mandeln muss es gewichtige Gründe geben. Foto: Getty Images

Endlich richtig viel Glace essen, diese Erinnerung verbindet so mancher mit der Entfernung der Mandeln im Kindesalter. Doch nicht immer sind die Folgen dieses Eingriffs nur angenehm, obwohl das Ziel der Operation ist, häufige Hals- und Ohrenentzündungen zu verhindern.

Eine grosse Untersuchung aus Dänemark zeigt nun, dass die Entfernung der Rachen- und Gaumenmandeln negative Folgen für die Gesundheit haben kann. Die Operierten haben später ein grösseres Risiko, sich Erkrankungen der Atemwege einzufangen, und sind allgemein anfälliger für Infektionen und allergisches Asthma als Menschen mit Mandeln.

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