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Neue Beweismittel gegen Vincenz – und seine Frau

In der Affäre Raiffeisen ist in einem Jahr mit einer Anklage zu rechnen. Die Beweislage ist gut, es laufen letzte Einvernahmen.

Pierin Vincenz und seine getrennt von ihm lebende Frau Nadja Ceregato. Foto: Dukas
Pierin Vincenz und seine getrennt von ihm lebende Frau Nadja Ceregato. Foto: Dukas

Eines muss man Pierin Vincenz lassen. Er bleibt stets gut gelaunt, auch wenn er im Raiffeisen-­Strafverfahren mit harten Vorwürfen konfrontiert wird. Er reist viel, hat eine neue Freundin und ist stets braun gebrannt. So beschreiben ihn Leute, die am Verfahren beteiligt sind.

Doch im Strafverfahren, das die Zürcher Staatsanwaltschaft führt, sind offenbar neue Beweismittel aufgetaucht – gegen ­Vincenz, ­seine getrennt von ihm lebende Frau Nadja Ceregato und weitere Beschuldigte. Erich Wenzinger, Sprecher der Staatsanwaltschaft, sagt auf Anfrage lediglich: «In dem von Ihnen angesprochenen ­Fallkomplex sind Verfahren gegen insgesamt sieben beschuldigte Personen am Laufen. Zusätzlich gibt es ein Verfahren gegen Nadja Ceregato-­Vincenz betreffend ­Verletzung des Geschäftsgeheimnisses. Wie immer gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung.»

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