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Resistenter Schweinekeim breitet sich in der Schweiz aus

Führende Mediziner warnen seit Jahren – jetzt fordern sie endlich griffige Massnahmen.

Die Krankheitserreger besiedeln Schweinerüssel: Dort stecken sich etwa Bauern oder Veterinäre an und verschleppen sie in Spitäler Foto: Keystone
Die Krankheitserreger besiedeln Schweinerüssel: Dort stecken sich etwa Bauern oder Veterinäre an und verschleppen sie in Spitäler Foto: Keystone

In Schweizer Schweineställen grassiert ein multiresistenter Keim, der auch für Menschen zu einem ernsthaften Problem werden kann. Bei einem Monitoring des Bundes wurde im letzten Jahr eine starke Häufung des Krankheitserregers mit dem Kürzel MRSA CC398 festgestellt. Europaweit sind mehrere Fälle bekannt, die für Erkrankte tödlich endeten. Weil sie mit dem Schweinekeim infiziert waren, wirkten Antibiotika nicht mehr.

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