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Schöne Menschen verwirren unsere Sinne

Bei der Bewerbung spielt gutes Aussehen nachweislich eine Rolle. Weniger Attraktive können aber trotzdem hoffen.

Viola Schenz
Zu attraktiv ist auch nicht gut, das Team könnte ja durcheinanderkommen. Foto: Getty Images
Zu attraktiv ist auch nicht gut, das Team könnte ja durcheinanderkommen. Foto: Getty Images

Wir fallen alle darauf herein, ob wir wollen oder nicht; als Lehrerinnen, Polizisten oder Richterinnen, bei der Wahl der Partner und Freundinnen: Schöne Menschen sind uns automatisch sympathisch. Bereits ­Babys blicken deutlich länger in ein hübsches Gesicht als in ein ­unattraktives. Schuld daran ist ein psychologisches Prinzip namens Attraktivitätsstereotyp. Demnach ist «schön» gleichbedeutend mit «gut» und «gesund».

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