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Seine Mitarbeitenden machen so lange Ferien, wie sie wollen

Neue Jobmodelle setzen auf maximale Freiheit. Werden die Angestellten damit glücklich? Besuch bei einem St. Galler Start-up.

Tina Huber
Der Lift im Bürogebäude ist mit Passfotos geschmückt: Geschäftsführer Andreas Fischler, 44, ist die Gemeinschaft wichtig. Foto: Daniel Ammann
Der Lift im Bürogebäude ist mit Passfotos geschmückt: Geschäftsführer Andreas Fischler, 44, ist die Gemeinschaft wichtig. Foto: Daniel Ammann

Adrien? Die junge Kollegin, die uns im Grossraumbüro empfängt, schaut etwas ratlos. Nicht gesehen heute. Adrien, hier nennen sich alle beim Vornamen, ist Personalverantwortlicher der St. Galler Firma Frontify. Er hätte uns erzählen sollen, was herauskommt, wenn jeder so oft Ferien machen kann, wie er möchte. Dafür sei der Chef in fünf Minuten da, sagt die Kollegin. Und Verzeihung für die Unordnung, sie hätten am Wochenende Sommerfest gefeiert, 200 Leute. «Friends and Family. Damit sie sehen, wie wir es so haben hier.»

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