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«Das Bild vom schwachen Menschen ist in den Köpfen»

Manuela Schär gewann letzten Sonntag zum 3. Mal den New York Marathon. Die Rollstuhlsportlerin lebt in zwei Welten – und kämpft in beiden mit Tabus.

Würde all ihre Medaillen hergeben, um wieder laufen zu können: Manuela Schär. (Foto: Stefano Schröter)

Würde all ihre Medaillen hergeben, um wieder laufen zu können: Manuela Schär. (Foto: Stefano Schröter)

Christian Brüngger@tagesanzeiger
Philipp Muschg@tagesanzeiger

Als Interviewer haben wir uns gefragt, ob man manche Fragen überhaupt stellen darf ...
... klar, nur raus damit.

Was für eine Bedeutung haben Ihre Beine für Sie?
… ich glaube, man stellt sich das falsch vor. Innerlich habe ich das Gefühl von Beinen. Denke ich jetzt daran, kribbeln und brennen sie, auch meine Fusssohlen. Diese Wahrnehmung geht aber von ­meinem Gehirn aus. Wenn jemand von aussen auf mein Bein drückt, spüre ich das nicht.

thunertagblatt.ch/Newsnetz

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