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Lehrer, Bauern und Katholiken gegen 5G

Anwohner in der ganzen Schweiz wehren sich gegen geplante Antennen – derzeit sind über 300 Einsprachen hängig.

Antennen, bei denen die Sendeleistung erhöht wird, brauchen eine Baubewilligung. Foto: Keystone

Antennen, bei denen die Sendeleistung erhöht wird, brauchen eine Baubewilligung. Foto: Keystone

Roland Gamp@sonntagszeitung

Noch dieses Jahr sollte das Mobilfunknetz der neusten Generation bereitstehen. Doch vielerorts verzögert sich der Ausbau auf 5G. «Die Bevölkerung hat quasi selbst ein Moratorium herbeigeführt», sagt Rebekka Meier vom Verein «Schutz vor Strahlung».

Dieser stellt sich entschieden gegen die neue Technik. In einer Mitteilung von dieser Woche steht: «Befindet man sich in einem Antennenstrahl, können leichte bis schwere Gesundheitsschäden entstehen.» Besonders gefährdet seien Kleinkinder und Menschen mit Herzschrittmachern. «Ebenso kann es bei Tankstellen oder Wasserstofftanks zu Funkenbildung und damit zu Bränden kommen.»

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