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Trotz Krise schöne ErfahrungenSpitex erfährt Solidarität und muss Kurzarbeit einführen

Weniger Pflegestunden, mehr Mahlzeitendienste und spezielle Arbeitsbedingungen: Die Corona-Krise brachte der Spitex Region Interlaken neue Erfahrungen.

Pflegefachfrau Lilian Kappeler (vorne) und Auszubildende Lena Zimmermann tragen bei ihren Spitex-Einsätzen nun ständig Gesichtsmasken – eine von vielen Vorsichtsmassnahmen in Zeiten von Corona.
Pflegefachfrau Lilian Kappeler (vorne) und Auszubildende Lena Zimmermann tragen bei ihren Spitex-Einsätzen nun ständig Gesichtsmasken – eine von vielen Vorsichtsmassnahmen in Zeiten von Corona.
Foto: Sibylle Hunziker

«Im März haben wir rund 300 Pflegestunden weniger geleistet als in den vorangegangenen Monaten», sagt Urs Kernen, Geschäftsleiter der Spitex Region Interlaken AG. «Das ist ein Rückgang von 10 Prozent, für den wir nun Kurzarbeit beantragt haben.»

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