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Sport kompaktJason Joseph läuft in der Diamond League auf den zweiten Rang

Xamax und Aarau verlieren erneut +++ Mountainbike-WM 2025 im Wallis +++ Bottas Trainingsschnellster vor Russland-Rennen +++ Lüthi muss sich neues Team suchen +++ Aebischer fällt aus +++ Früherer Ferrari-Teamchef wird Formel-1-Chef +++

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Fussball: Xamax und Aarau verlieren erneut

Super-League-Absteiger Neuchâtel Xamax hat auch das zweite Meisterschaftsspiel in der Challenge League verloren. Gegen den FC Schaffhausen setzte es eine 0:3-Niederlage ab. Rodrigo Pollero traf für die Schaffhauser doppelt, Uran Bislimi war in der Nachspielzeit erfolgreich. Bereits zum Saisonstart hatte das Team von Stéphane Henchoz 1:3 gegen Kriens verloren. Auch der FC Aarau musste die zweite Niederlage einstecken, gegen Winterthur ging das Team gleich 2:5 unter. (lai)

Fussball: Supercup-Organisation lief «reibungslos»

Nach dem umstrittenen Pilotprojekt beim Supercup-Sieg des FC Bayern München gegen den FC Sevilla will die UEFA vermutlich noch in der kommenden Woche einen Entscheid über künftige Fan-Regularien treffen. Rund um die Auslosung zur Champions League am Donnerstag in Nyon könnte demnach entschieden werden, ob auch in der Fussball-Königsklasse und in den anstehenden Länderspielen im Oktober wieder Zuschauer Zutritt zu den Stadien bekommen, hiess es am Freitag aus Verbandskreisen. Eine Festlegung müsste das Exekutivkomitee in einer Video-Konferenz treffen. «Die Organisation lief reibungslos», teilte die Uefa nach dem Supercup mit. (dpa)

Leichtathletik: Jason Joseph läuft in der Diamond League auf den zweiten Rang

Erfolgserlebnis für den Sprinter Jason Joseph: Der Schweizer lief beim letzten Diamond-League-Meeting der Saison in Doha über 110-Meter-Hürden auf den zweiten Platz. In 13.40 s verpasste er seinen eigenen Schweizer Rekord (13,34 s). Dies lag in Katar vor allem am verbesserungswürdigen Start des Baslers, «katastrophal», sagte er selbst dazu. Der Amerikaner Aaron Mallet hat das Rennen souverän in 13.15 s mit persönlicher Bestleistung für sich entschieden.

Jason Joseph verpasste seinen eigenen Schweizer Rekord. (Foto: Keystone)

Der schwedische Stabhochspringer Armand Duplantis hat sich mit einer Siegeshöhe von 5,82 Metern begnügen müssen. Der 20-jährige WM-Zweite und Europameister hatte vor gut einer Woche in Rom 6,15 Meter überquert und war einen Zentimeter höher gesprungen als der Ukrainer Sergej Bubka am 31. Juli 1994 in Sestriere. In der Halle hatte er am 15. Februar sogar 6,18 Meter gemeistert. Diese Höhe wird vom Weltverband World Athletics als Weltrekord geführt. In der WM-Stadt von 2019 gab es am Freitag insgesamt wenige überragende Leistungen. (dpa/lai)

Mountainbike: WM findet 2025 im Wallis statt

2025 kommen die Mountainbike-Stars ins Wallis: Der Internationale Radsportverband (UCI) hat dem Wallis die Organisation der kombinierten UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften für in fünf Jahren übertragen. Acht Walliser Destinationen sind im September 2025 Gastgeber der einzelnen WM-Disziplinen: Crans-Montana (Cross-Country), die Region Dents du Midi (Downhill), Grächen (E-Bike), Leukerbad (Enduro), Verbier und Val d'Anniviers (Marathon), Monthey (Pumptrack) und Zermatt (Short Track). Zum ersten Mal werden alle sieben Mountainbike-Disziplinen in einer einzigen Region durchgeführt. (lai)

Formel 1: Bottas Trainingsschnellster vor Russland-Rennen

Der Finne Valtteri Bottas ist im Formel-1-Training zum Grossen Preis von Russland die schnellste Runde gefahren. Der Mercedes-Pilot liess am Freitag in Sotschi seinen britischen Teamkollegen Lewis Hamilton mit 0,267 Sekunden Vorsprung hinter sich. WM-Spitzenreiter Hamilton leistete sich wie schon am Vormittag einige Verbremser und erwischte keinen optimalen Start ins Wochenende. Der Titelverteidiger könnte am Sonntag mit seinem 91. Sieg den Rekord von Michael Schumacher einstellen. Trainingsdritter wurde Daniel Ricciardo im Renault. Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel musste sich mit Rang zehn begnügen, Kollege Charles Leclerc klassierte sich zwei Plätze davor.

Die Sauber-Fahrer überzeugten auch im zweiten Trainingsteil nicht. Kimi Räikkönen fuhrt auf Platz 14, Antontio Giovinazzi reichte es gar nur für den 19. Rang. (dpa/lai)

Motorrad: Tom Lüthi muss sich neues Team suchen

Der Emmentaler Moto2-Fahrer Tom Lüthi hat bei seinem jetzigem Team deutschen IntactGP-Team offenbar keine Zukunft mehr. Wie mehrere Medien berichten, soll der 34-Jährige in der nächsten Saison durch den derzeit in der Moto3 fahrenden Italiener Tony Arbolino ersetzt werden. Wohin Lüthi wechseln könnte, steht noch nicht fest, er bekräftigte aber erst kürzlich, dass er in der Moto2 bleiben wolle.

In welchem Team fährt Tom Lüthi nächste Saison? (Foto: Keystone)

Diese Saison lief es dem zwölffachen GP-Sieger nicht wie gewünscht. Nach acht Saisonrennen liegt er in der WM auf dem neunten Rang. Insbesondere Set-up-Probleme sollen Lüthi und seinem Team zuletzt Probleme gemacht haben. (lai)

Fussball: Kakabadze verlässt den FC Luzern

Otar Kakabadze wechselt vom FC Luzern zu CD Teneriffa in die zweite spanische Liga, teilte der FCL mit. Der georgische Nationalspieler stiess im August 2018 zu den Zentralschweizern und absolvierte in knapp zwei Jahren 43 Pflichtspiele, in welchen ihm ein Tor und drei Assists gelangen. Der Vertrag des Verteidigers wäre noch bis 2021 gelaufen, jedoch habe Kakabadze laut dem Club seinen Wechsel-Wunsch geäussert. (lai)

Fussball: Gladbach-Verteidiger positiv auf Coronavirus getestet

Abwehrspieler Jordan-Louis Beyer vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies gab der Club am Freitag bekannt. Der 20-Jährige, der beim vorherigen Test wie alle anderen getesteten Personen noch negativ getestet worden war, zählte bislang nicht zum Kader in den bisherigen Pflichtspielen und befindet sich nun in häuslicher Quarantäne. Die Austragung des Bundesligaspiels gegen Union Berlin am Samstag ist davon nicht betroffen. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt müssten keine weiteren Akteure des Clubs, zu dem auch die Schweizer Yann Sommer, Denis Zakaria, Nico Elvedi, Breel Embolo und Michael Lang gehören, in Quarantäne. (dpa)

Fussball: Michel Aebischer fällt vier bis sechs Wochen aus

YB-Mittelfeldspieler Michel Aebischer muss eine Wettkampfpause von vier bis sechs Wochen einlegen: Der Schweizer Nationalspieler hat sich beim Champions-League-Qualifikationsspiel in Dänemark gegen Midtjylland eine Knieverletzung zugezogen, wie der Schweizer Meister mitteilte. Weil mit konservativer Behandlungsmethode keine Besserung eintrat, musste sich Aebischer am Freitag am Meniskus operieren lassen. Laut dem Club konnte der Eingriff erfolgreich durchgeführt werden. (lai)

Formel 1: Früherer Ferrari-Teamchef Domenicali wird Formel-1-Chef

Der frühere Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali wird im nächsten Jahr neuer Geschäftsführer der Formel 1. Der Italiener tritt die Nachfolge von Chase Carey an der Spitze der Rennserie an, wie der Rechte-Inhaber Liberty Media am Freitag bestätigte. «Dieser Sport war immer Teil meines Lebens», wurde der 55-jährige Domenicali in einer Mitteilung zitiert. Der Amerikaner Carey soll in der Rolle eines Vorstands künftig repräsentative Aufgaben übernehmen.

Domenicali arbeitete seit 1991 für Ferrari und war von Ende 2007 bis 2014 Teamchef. Er führte die Scuderia zu ihrem bislang letzten WM-Titel, dem Gewinn der Konstrukteurswertung im Jahr 2008. Nach seinem erzwungenen Rücktritt übernahm er beim Weltverband FIA den Vorsitz der Kommission für Einsitzer-Rennwagen. Seit 2016 ist er Geschäftsführer von Lamborghini. Über einen Wechsel an der Formel-1-Spitze war schon länger spekuliert worden, nachdem zuletzt mit dem Abschluss eines neuen Grundlagenvertrags mit allen Herstellern die langfristige Zukunft der Rennserie geregelt worden war. (dpa)

Fussball: Erneut positiver Corona-Test bei Schalke

Bundesligist FC Schalke 04 ist einen Tag vor dem Spiel gegen Werder Bremen am Samstag durch einen positiven Corona-Fall bei einem Lizenzspieler aufgeschreckt worden. Das gab der Verein am Freitag bekannt. Der betroffene Spieler, dessen Name der Verein nicht veröffentlichte, befindet sich in häuslicher Quarantäne. Über das weitere Vorgehen ist der Verein mit den Gesundheitsbehörden im Austausch. Laut Trainer David Wagner steht das Spiel aber nicht auf der Kippe. Schon im Trainingslager in Österreich war ein Schalker Profi positiv auf Corona getestet worden. (dpa)

Fussbal: SFL verlängert Marketingvertrag

Die Schweizerische Fussball-Liga (SFL) hat ihren Vertrag mit der Ringier Sports AG verlängert. Der Kontrakt mit der Vermarktungspartnerin wäre im Sommer 2021 ausgelaufen. Die Ringer Sports AG vermarktet unter anderem das Titelsponsoring der Super- und Challenge League, die Bandenwerbung in den Stadien und sämtliche digitalen Vermarktungsflächen - in Vergangenheit brachte das der Liga jährlich um die zehn Millionen Franken ein. (fas)

Fussball: Messi teilt wieder aus

Am Donnerstag musste Lionel Messi dabei zusehen, wie sich einer seiner besten Freunde vom FC Barcelona verabschiedet. Die Tränen von Luis Suarez bei der Medienkonferenz, sie gingen auch an Messi nicht einfach spurlos vorbei. Dies zumindest bestätigte der Argentinier in seinem Instagram-Post vom Freitagmorgen. «Es wird sehr schwierig sein, nicht mehr die Tage mit dir zu verbringen», schreibt Messi. Vor allem sei es komisch, ihn in einem anderen Trikot zu sehen, vor allem als Gegner.

Dann wählt er noch deutlichere Worte: «Du hättest dir einen anderen Abschied verdient. Einen, der dem würdig wird, was du bist: Einer der besten Spieler der Vereinsgeschichte. Und nicht, dass sie dich so rauswerfen, wie sie es getan haben.» Hier zielt Barças treffsicherster Spieler auf seinen neuen Lieblingsfeind, Barça-Präsident Josep Maria Bartomeu. Zum seine Tirade zu beenden schreibt Messi noch: «Aber ehrlich gesagt überrascht mich hier gar nichts mehr.»

Suarez, der in 191 Pflichtspielen 144 Treffer für Barcelona erzielte, wurde vor rund knapp einem Monat per zweiminütigem Telefonat mitgeteilt, dass er sich doch einen neuen Club suchen solle. Der 33-Jährige wollte bleiben, musste allerdings dennoch gehen, während sein Freund Messi kurioserweise nicht wechseln darf, obwohl er den Verein unbedingt verlassen wollte. Suarez wechselt für maximal sechs Millionen Euro Bonuszahlungen zum Ligakonkurrenten Atlético Madrid. (fas)

Ski: Geister-Weltcup-Rennen in der Schweiz

Ski-Weltcup-Rennen drohen in der Schweiz in der neuen Saison ohne Zuschauer stattzufinden. «Zum jetzigen Zeitpunkt müssen wir davon ausgehen, dass unsere Wettkämpfe im nächsten Winter ohne Publikum ausgetragen werden», sagte der Geschäftsführer des schweizerischen Skiverbands Swiss Ski, Bernhard Aregger, gegenüber dem «Blick». Zwar dürfen am 1. Oktober in der Schweiz Fussball- und Eishockeyspiele wieder vor einer begrenzten Anzahl von Fans gespielt werden. Aber die Erlaubnis wurde erteilt, weil Fans dort im Stadion sitzen. (dpa)

Diese Saison werden wohl keine Zuschauer die Skifahrer empfangen. (Foto: Keystone)

Rad: Tour-Dritter wechselt 2021 zu Topteam Ineos

Der britische Rad-Rennstall Ineos Grenadiers wird sein Team nach der deutlichen Niederlage bei der Tour de France noch einmal verstärken. Zum Jahr 2021 kommt unter anderem der Tour-Dritte Richie Porte zu den Briten, wie der Rennstall am Freitag bekanntgab. Der 35 Jahre alte Australier wird wie die früheren Tour-Sieger Egan Bernal und Geraint Thomas als Kapitän für die grossen Rundfahrten eingeplant. Neben Porte bestätigte Ineos in Dani Martínez, Laurens de Plus und Tom Pidcock drei weitere fixe Verpflichtungen für das kommende Jahr. Chris Froome wird dann nicht mehr für Ineos fahren, er wechselt zu Israel Start-Up Nation. (dpa)

Porte fährt 2021 für das Team Ineos. (Foto: Keystone)

Tennis: Laaksonen übersteht Qualifikation

Henri Laaksonen übersteht dank einem 7:5, 6:1 gegen den Kolumbianer Daniel Elahi Galan die Qualifikation in Paris. Das bedeutet, dass im Hauptfeld am French Open zwei Schweizer Tennisspieler vertreten sein werden: neben Laaksonen auch Stan Wawrinka. Bei den Frauen starten die beiden Schweizerinnen Jil Teichmann und Stefanie Vögele. Belinda Bencic gab am Donnerstag wegen einer Verletzung Forfait. (nih)

Formel 1: Bottas Schnellster in Sotschi, Sauber-Fahrer enttäuschen

Mercedes-Pilot Valtteri Bottas ist im ersten Training der Formel 1 vor dem Grand Prix in Russland die Bestzeit gefahren. Der Finne verwies den australischen Renault-Fahrer Daniel Ricciardo am Freitag in Sotschi mit einer halben Sekunde Vorsprung auf den zweiten Platz. Dritter wurde der Niederländer Max Verstappen im Red Bull. Für Sebastian Vettel reichte es im Ferrari nur zum neunten Platz.

WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton verpatzte den Auftakt am Schwarzen Meer. Bei einem Verbremser ruinierte sich der Silberpfeil-Star seinen Reifensatz, auch davor hatte er keine saubere Runde erwischt. Am Ende musste sich der Brite mit dem 19. Platz begnügen. Mit einem Sieg am Sonntag könnte Hamilton die Bestmarke von Michael Schumacher von 91 Grand-Prix-Erfolgen einstellen.

Für die Sauber-Fahrer lief das Training derweil mässig. Antonio Giovinazzi fuhr auf Platz 14, Kimi Räikkönen klassierte sich einen Platz hinter seinem Teamkollegen . (nih/dpa)

Bottas war im 1. Training der schnellste Fahrer. (Foto: Keystone)

Fusball: Sicherheitsvorkehrungen bei Bayern-Sieg nicht eingehalten

Nach ungarischen Medienberichten wurden beim Fussball-Supercup in Budapest im Stadion die Sicherheitsvorkehrungen nicht immer und nicht durchgehend eingehalten. Auf den Zuschauerrängen wurden die Abstände beim 2:1-Sieg des FC Bayern München gegen Sevilla in der Verlängerung nicht immer eingehalten, berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung «Nepszava». Bedenklich soll das Gedränge vor den Eingängen gewesen sein, wo viele Fans vor deren Öffnung noch ohne Maske dicht an dicht standen, schrieb die Zeitung.

Die Regierungszeitung «Magyar Nemzet» berichtete hingegen, dass sich auf den Rängen im Verlauf des Matches keine Fan-Gruppen in nennenswerter Stärke zusammengerottet hätten. Nach Angaben des Ungarischen Fussballverbands (MLSZ) wurden 15'500 Tickets verkauft, nachdem viele Bayern-Anhänger wegen der Pandemielage auf die Reise nach Budapest verzichtet hatten. (dpa)

Tennis: Laver Cup findet 2022 in London statt

Der Laver Cup der Tennisprofis findet 2022 in London in der O2 Arena statt. Bei der Veranstaltung treten analog zum Ryder Cup im Golf die besten Spieler Europas gegen die besten Spieler aus dem Rest der Welt an. Rekord-Grand-Slam-Sieger Roger Federer hatte das Event vor drei Jahren ins Leben gerufen. Die Auflage in diesem Jahr musste wegen der Corona-Krise auf nächstes Jahr verschoben werden und findet nun vom 24. bis 26. September 2021 in Boston statt. Ein Jahr später geht es dann nach London. (dpa)

Rad: Gestürzte Fahrerin Dygert operiert – Risswunde im linken Bein

Die schwer gestürzte Titelverteidigerin Chloé Dygert ist in der Nacht zum Freitag in einem Krankenhaus in Bologna operiert wurden. «Sie ruht sich nun aus und wir denken, dass sie vollständig regeneriert», teilte der US-Radsportverband in der Nacht zum Freitag mit. Dygert war beim Einzelzeitfahren im italienischen Imola in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und über eine Leitplanke gestürzt. Dabei hatte sich die 23 Jahre alte Topfavoritin, die bis dahin zum Auftakt der Strassenrad-WM auf Kurs zur nächsten Goldmedaille lag, eine tiefe Risswunde im linken Bein zugezogen.

Dygerts Trainerin Kristin Armstrong sagte: «Sie hatte in der Vergangenheit Unfälle und ist stärker zurückgekehrt. Ich habe keinen Zweifel, dass es wieder so sein wird.» Die Amerikanerin war noch an der Unfallstelle von mehreren Notfallkräften versorgt worden, nachdem die Leitplanke ihr linkes Knie aufgeschlitzt hatte. US-Sportchef Jim Miller erklärte: «Wir sind erleichtert, dass dieser Sturz nicht noch schlimmere Folgen hatte.» Dygert sei «jung und eine Kämpferin». Ihren Fokus soll sie nun ganz auf die Regeneration legen, fügte Miller an. (dpa)

Dygert stürzte am Donnerstag über die Leitplanke. (Video: SRF)