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Bartoli stürmt im Eiltempo in den Wimbledon-Final

Marion Bartoli steht zum zweiten Mal in ihrer Karriere im Wimbledon-Final. Die Französin lässt der angeschlagenen Kirsten Flipkens im Halbfinal keine Chance und gewinnt 6:1, 6:2.

Eine gute Stunde brauchte Bartoli, um den Höhenflug der Belgierin zu beenden, die nicht an ihre starke Leistung im Viertelfinal gegen Petra Kvitova anknüpfen konnte. Was Flipkens auch versuchte, Bartoli hatte mit ihrer unorthodoxen Spielweise fast immer eine Antwort bereit und dominierte das Geschehen nach Belieben. Die Französin, die am Montag in die Top Ten zurückkehren wird, ist auch nach sechs Partien an den All England Championships weiter ohne Satzverlust.

Für Bartoli, die in Genf wohnt, ist es die zweite Teilnahme an einem Grand-Slam-Final, die zweite in Wimbledon. 2007 verlor die 28-Jährige im Endspiel gegen Venus Williams klar in zwei Sätzen. Am Samstag trifft Bartoli auf die Siegerin der Partie zwischen der Deutschen Sabine Lisicki und der Vorjahresfinalistin Agnieszka Radwanska aus Polen.

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