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Den Schaden reparieren

Die Chefs der Grasshoppers müssen schnell beweisen, dass sie nicht allein die Schuldigen für eine desaströse Saison sind. Eine Bilanz.

Die Grasshoppers (im Bild Marco Djuricin) haben viel an Aufräumarbeiten zu erledigen. Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)
Die Grasshoppers (im Bild Marco Djuricin) haben viel an Aufräumarbeiten zu erledigen. Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)

Ein Spiel ist es noch, ein einziges, heute Samstagabend gegen Meister YB. Dass es dabei um nichts mehr geht, ist für die Grasshoppers das Beste daran. Sie ­haben wenigstens nichts mehr zu verlieren, dafür noch eine letzte Chance, die Saison nicht auf dem zweitletzten Platz zu beenden.

Als sie vor zehn Jahren einmal in einem Tief steckten, sagte der damalige Präsident Roger Berbig: «Tiefer dürfen wir nicht mehr fallen.» Sie lagen auf Platz 4. Aber sie fielen tiefer. 2012 stiegen sie bloss dank Sion (Abzug von 36 Punkten) und Xamax (Lizenz entzogen) nicht ab, 2015 beendeten sie die Saison auf Rang 8 und vor einem Jahr erneut.

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