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Der wertvollste aller Wacker-Titel

Adrian Horn, Sportredaktor, zum fantastischen sechsten Cupfinal-Sieg von Wacker Thun seit 2002.

Empfang für das Cupsieger-Team auf dem Thuner Rathausplatz.
Empfang für das Cupsieger-Team auf dem Thuner Rathausplatz.
Patric Spahni
Der Captain und der Pokal: Jonas Dähler (rechts) geniesst den Empfang in Thun.
Der Captain und der Pokal: Jonas Dähler (rechts) geniesst den Empfang in Thun.
Patric Spahni
Roman Caspar, links, und Gabriel Felder gegen Schaffhausens Dimitrij Küttel.
Roman Caspar, links, und Gabriel Felder gegen Schaffhausens Dimitrij Küttel.
Marcel Bieri, Keystone
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Der sechste Sieg im sechsten Cupfinal seit 2002 ist mehr als lediglich ein weiterer Triumph für Wacker Thun. Der Titelgewinn erfolgt im Anschluss an eine Krise und damit zu einem Zeitpunkt, da Zweifel aufgekommen waren, ob die Berner Oberländer weiterhin zu den Spitzenclubs gehören würden.

Bloss vier Tage nachdem der Meister nach fünf Niederlagen in Serie zum Siegen zurückfand, bezwingt er Favorit Kadetten Schaffhausen in der wohl wichtigsten Begegnung der Saison.

Zufall ist das nicht. Martin Rubins Team versteht es seit geraumer Zeit, bereit zu sein, wenns zählt. Dass es diese Qualität auch ohne die langjährige Schlüsselfigur Lukas von Deschwanden und damit in veränderter Zusammensetzung aufweist, ist ein wichtiges Zeichen – nach innen und nach aussen.

Die Akteure holen sich wenige Partien vor Playoff-Beginn das Selbstvertrauen wieder. Die Anhänger drohen trotz vier Heimspielpleiten in Folge nicht das Interesse zu verlieren. Und die Sponsoren haben die Gewissheit, dass Wacker unverändert Pokale gewinnen kann, was zentral ist, weil es nun mal attraktiver ist, mit Siegern in Verbindung gebracht zu werden.

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