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Der wertvollste aller Wacker-Titel

Adrian Horn, Sportredaktor, zum fantastischen sechsten Cupfinal-Sieg von Wacker Thun seit 2002.

Adrian Horn
Empfang für das Cupsieger-Team auf dem Thuner Rathausplatz.
Empfang für das Cupsieger-Team auf dem Thuner Rathausplatz.
Patric Spahni
Gruppenbild mit Thuns Stapi Raphael Lanz.
Gruppenbild mit Thuns Stapi Raphael Lanz.
Patric Spahni
Matchwinner: Flavio Wick bejubelt eine seiner vielen Paraden.
Matchwinner: Flavio Wick bejubelt eine seiner vielen Paraden.
Manuel Zingg
Die Erleichterung ist riesig: Wacker feiert seinen Cupsieg.
Die Erleichterung ist riesig: Wacker feiert seinen Cupsieg.
Manuel Zingg
Jubeln für das Mannschaftsbild: Wacker Thun hat es geschafft.
Jubeln für das Mannschaftsbild: Wacker Thun hat es geschafft.
Manuel Zingg
«Dr Schlossgeischt isch erweckt... drum wird hüt dr Pokau id Höchi gstreckt!»: Fantransparent in der Halle.
«Dr Schlossgeischt isch erweckt... drum wird hüt dr Pokau id Höchi gstreckt!»: Fantransparent in der Halle.
Manuel Zingg
Der Fan-Support war während des Spiels grossartig.
Der Fan-Support war während des Spiels grossartig.
Manuel Zingg
Sieg in der Verlängerung: Nun kann ihnen der Cupsieg niemand mehr nehmen.
Sieg in der Verlängerung: Nun kann ihnen der Cupsieg niemand mehr nehmen.
Marcel Bieri, Keystone
Alle sangen sie mit: Die Wacker-Fans in der Halle.
Alle sangen sie mit: Die Wacker-Fans in der Halle.
Manuel Zingg
Einfach nur Yeeeeaaaah!: Wackers Luca Linder jubelt.
Einfach nur Yeeeeaaaah!: Wackers Luca Linder jubelt.
Manuel Zingg
Thuns Nicolas Raemy wirft.
Thuns Nicolas Raemy wirft.
Marcel Bieri, Keystone
Phillip Holm und Gabriel Felder (Wacker) wollen Luka Maros (Kadetten) abwehren.
Phillip Holm und Gabriel Felder (Wacker) wollen Luka Maros (Kadetten) abwehren.
Marcel Bieri, Keystone
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Der sechste Sieg im sechsten Cupfinal seit 2002 ist mehr als lediglich ein weiterer Triumph für Wacker Thun. Der Titelgewinn erfolgt im Anschluss an eine Krise und damit zu einem Zeitpunkt, da Zweifel aufgekommen waren, ob die Berner Oberländer weiterhin zu den Spitzenclubs gehören würden.

Bloss vier Tage nachdem der Meister nach fünf Niederlagen in Serie zum Siegen zurückfand, bezwingt er Favorit Kadetten Schaffhausen in der wohl wichtigsten Begegnung der Saison.

Zufall ist das nicht. Martin Rubins Team versteht es seit geraumer Zeit, bereit zu sein, wenns zählt. Dass es diese Qualität auch ohne die langjährige Schlüsselfigur Lukas von Deschwanden und damit in veränderter Zusammensetzung aufweist, ist ein wichtiges Zeichen – nach innen und nach aussen.

Die Akteure holen sich wenige Partien vor Playoff-Beginn das Selbstvertrauen wieder. Die Anhänger drohen trotz vier Heimspielpleiten in Folge nicht das Interesse zu verlieren. Und die Sponsoren haben die Gewissheit, dass Wacker unverändert Pokale gewinnen kann, was zentral ist, weil es nun mal attraktiver ist, mit Siegern in Verbindung gebracht zu werden.

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