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Ersatzmann Willimann

Wacker Thun verpflichtet mit dem 31-jährigen André Willimann einen dritten Torhüter.

André Willimann wurde von Wacker Thun verpflichtet.
André Willimann wurde von Wacker Thun verpflichtet.
zvg

Martin Rubin gesteht: «Ich hatte ein bisschen Angst.» Wacker Thuns Trainer sorgte sich, auf einmal mit einem Torhüterpro­blem der andern Art konfrontiert zu werden. Andreas Merz, einer seiner Keeper, ist mit 30 Jahren nicht mehr der Jüngste und deswegen theoretisch verletzungsanfälliger als eine Nachwuchskraft. Marc Winkler (28) hatte zum Ende der letzten Spielzeit überdies nicht mehr eingesetzt werden können, seine Kniepro­bleme werden konservativ behandelt und könnten das Eigengewächs jederzeit zu weiteren Pausen zwingen.

So wurde der Coach bei der Klubleitung mit der Bitte vorstellig, einen dritten Schlussmann unter Vertrag nehmen zu dürfen – um gewappnet zu sein, sollte einer der beiden etablierten Torhüter ausfallen. Mit dem 31-jährigen Innerschweizer André Willimann verpflichteten die Berner Oberländer nun einen weiteren Keeper.

Nachdem er mit dem TV Endingen den Aufstieg in die ­Nationalliga A als Stammgoalie knapp verpasst hatte, teilte er dem Aargauer Verein mit, dass er einen Wechsel ins Oberhaus anstrebe. Der Kontakt mit Rubin entstand, und so gehört Willimann seit einer Woche zum Kader des Playoff-Finalisten. «Er ist ein hervorragender Schlussmann», sagt Assistenztrainer ­Remo Badertscher. Geholt indes haben ihn die Thuner explizit als Nummer 3.

BZ/ahw

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