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Fribourgs Fluch des vollen Heimstadions

Eine ausverkaufte Patinoire St-Léonard bringt Fribourg kein Glück: Beim 1:2 gegen Genf-Servette war das Stadion mit 7000 Fans zum vierten Mal voll.

Es resultierte aber auch die vierte Niederlage für das Schlusslicht. Für die Gäste war es zum Ende des sechs Spiele umfassenden "Roadtrips" der vierte Sieg.

Die Zuschauer bekamen eine zerhackte Partie ohne grosses System zu sehen, in der beiden Teams die Verunsicherung nach den jüngsten Misserfolgen deutlich anzumerken war. Den Bann brach Tony Salmelainen (44.), der schon beim 4:2 vor 13 Tagen dreimal für die Genfer getroffen hatte. Bei der Aktion zuvor hatte Fribourgs Mark Mowers freistehend daneben geschossen. Sieben Minuten vor Spielende brachte Valentin Wirz mit dem Ausgleich temporär die Hoffnung zurück, aber nur gerade 77 Sekunden lang: Goran Bezina stellte mit einem Handgelenk-Schuss die vorherigen Kräfteverhältnisse wieder her, wobei Sébastien Caron die Sicht verdeckt war und Jan Cadieux noch ablenkte.

Fribourg-Gottéron - Genf-Servette 1:2 (0:0, 0:0, 1:2).

St-Léonard. - 7000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Reiber, Arm/Schmid. - Tore: 44. Salmelainen 0:1. 53. Wirz (Lauper) 1:1. 55. Cadieux (Bezina) 1:2. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 plus 5 Minuten (Höhener) plus Spieldauer (Höhener) gegen Genf-Servette.

Fribourg-Gottéron: Caron; Gerber, Leuenberger; Abplanalp, Collenberg; Heins, Birbaum; Voisard, Loeffel; Lachmatow, Mowers, Botter; Leblanc, Aubin, Knöpfli; Casutt, Bykow, Plüss; Lauper, Wirz, Hasani.

Genf-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Gobbi, Maurer; Höhener, Breitbach; Vukovic; Cadieux, Trachsler, Kolnik; Déruns, Savary, Salmelainen; Toms, Beech, Rubin; Rivera, Florian Conz, Randegger.

Bemerkungen: Fribourg ohne Jeannin, NGoy, Sprunger (alle verletzt) und Ouellet (überzähliger Ausländer), Genf ohne Hürlimann (verletzt). 36. Tor von Rubin annulliert. 45. Aubin schiesst Penalty an Latte. Fribourg ab 59:25 ohne Goalie.

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