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«10-mal besser als wir»

Der YB-Total­absturz in Mönchengladbach (1:6) wirft ein miserables Licht auf die Super League. Aber europäisch haben die Young Boys ihr Ziel erreicht.

Fabian Ruch; Mönchengladbach
Bedient: YB-Trainer Adi Hütter (ganz rechts) und die weiteren Vereinsvertreter auf der Bank verfolgen am Mittwochabend in Mönchengladbach frustriert das Spiel.
Bedient: YB-Trainer Adi Hütter (ganz rechts) und die weiteren Vereinsvertreter auf der Bank verfolgen am Mittwochabend in Mönchengladbach frustriert das Spiel.
Keystone
Da war die Welt noch einigermassen in Ordnung: YB posiert vor eindrucksvoller Kulisse fürs Mannschaftsfoto.
Da war die Welt noch einigermassen in Ordnung: YB posiert vor eindrucksvoller Kulisse fürs Mannschaftsfoto.
Keystone
YBs bester Mann: Goalie Yvon Mvogo konnte sich – wie hier gegen Hazard – einige Male gut in Szene setzen.
YBs bester Mann: Goalie Yvon Mvogo konnte sich – wie hier gegen Hazard – einige Male gut in Szene setzen.
Keystone
Und wieder Raffael: Auch Steve von Bergen kann einen weiteren Gegentreffer nicht verhindern.
Und wieder Raffael: Auch Steve von Bergen kann einen weiteren Gegentreffer nicht verhindern.
Keystone
Torjubel: Gleich sechs Mal hatte der Bundesligist gegen YB Grund zum jubeln.
Torjubel: Gleich sechs Mal hatte der Bundesligist gegen YB Grund zum jubeln.
Keystone
Das 3:0: Raffael lässt Mvogo keine Abwehrchance.
Das 3:0: Raffael lässt Mvogo keine Abwehrchance.
Keystone
Das 4:0: Thorgan Hazard erzielt seinen zweiten Treffer, später realisiert auch er einen Hattrick.
Das 4:0: Thorgan Hazard erzielt seinen zweiten Treffer, später realisiert auch er einen Hattrick.
Keystone
Das 5:0: Raffael feiert seinen Hattrick.
Das 5:0: Raffael feiert seinen Hattrick.
Keystone
Und noch ein Gegentor: YBs Spieler mit hängenden Köpfen, im Vordergrund Yuya Kubo.
Und noch ein Gegentor: YBs Spieler mit hängenden Köpfen, im Vordergrund Yuya Kubo.
Keystone
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Manchmal untermauern Statis­tiken und Zahlen die Ausmasse eines Ereignisses. YB also ist in der Europacup-Historie noch nie klarer gescheitert als in den Champions-League-Playoffs gegen Gladbach (2:9).

Und: Noch nie verlor eine Mannschaft in der Barrage zur Königsklasse höher als die Young Boys in diesem Jahr. Es ist ihr zweites desaströses Ausscheiden in diesem Wettbewerb innerhalb von 12 Monaten – 2015 unterlagen sie Monaco eine Runde früher 1:7, danach war Uli Forte seinen Job als YB-Trainer los.

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