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4 Millionen Franken für ein gesundes GC

Die GC-Sanierung schreitet voran: Die Fussballabteilung wird vom Owners Club übernommen.

Urs Linsi: «Ich bin nicht wichtig, wichtig ist GC.»
Urs Linsi: «Ich bin nicht wichtig, wichtig ist GC.»
Keystone

Die Präsidenten und Manager kamen, und sie kündigten an, wie GC finanziell saniert werde. Die Präsidenten und Manager gingen, und das Loch in der Kasse war noch immer gleich gross wie vorher – oder vielleicht noch ein paar Millionen grösser.

So war das in den vergangenen Jahren meistens beim Rekordmeister und einstigen Nobelklub. Jetzt aber gibt es ein deutliches Anzeichen dafür, dass die Finanznot vorbei sein könnte. Den Grasshoppers ist es gelungen, den Owners Club zu gründen. Die Gönnervereinigung mit jährlichem Mitgliederbeitrag von 250 000 Franken wird bis 2014 pro Saison mindestens 4 Millionen Franken in den Klub einschiessen. Dank ihrer Hilfe und erhofften Einsparungen über 1,5 Millionen Franken kann GC sein strukturelles Defizit von jährlich rund 5 Millionen Franken decken (die Mietzinssenkung der Stadt gilt allerdings vorderhand nur bis 2012). Die Zahlungen der Owner sind mit Verträgen und Bankgarantien gesichert. Und auf diesen Zusagen fusst das Lizenzgesuch, das der Klub in dieser Woche bei der Liga für die kommende Saison eingereicht hat.

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