«Im Badezimmer kannst du dich nicht mehr verstecken»

Während seiner Zeit bei Chelsea gehörte Didier Drogba zu den besten Stürmern der Welt – heute versucht er mit seiner Stiftung die Not der Menschen in der Elfenbeinküste zu lindern.

19. Mai 2012, der grösste Tag im Leben des Fussballers Didier Drogba: Mit seinen Toren entschied er den Champions-League-Final für Chelsea gegen Bayern München.

19. Mai 2012, der grösste Tag im Leben des Fussballers Didier Drogba: Mit seinen Toren entschied er den Champions-League-Final für Chelsea gegen Bayern München.

(Bild: Keystone)

Thomas Schifferle@tagesanzeiger

Sie bestritten insgesamt 783 Profispiele …
… das ist ziemlich viel …

… bedauern Sie es, dass Sie kein Fussballer mehr sind?
Nein, ich bedaure es nicht, aber ich vermisse es.

Was am meisten? Die Emotionen?
Die Emotionen, ja. Das Gefühl, in der K.o.-Phase in ein Champions-League-Spiel zu gehen, bei dem du nicht weisst, ob du dich für die nächste Runde qualifizierst oder nicht. Du spielst und weisst, du musst auf deinem höchsten Niveau sein. Darum geht es, um das Gefühl, wenn du die Champions-League-Hymne hörst, wenn du die Meisterschaft gewinnst und mit deinen Teamkollegen feierst, wenn du Geschichte schreibst und Freundschaften schliesst. Dieses Gefühl vermisse ich.

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