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Auch YB, GC und der FCZ souverän

Die Klubs der Super League bekundeten in der ersten Hauptrunde im Schweizer Cup bislang keinerlei Probleme. YB, GC und der FCZ schossen zusammen 23 Tore.

So sehr wie hier Chermiti gegen den Grenchener Kellerhals musste der FCZ selten kämpfen.
So sehr wie hier Chermiti gegen den Grenchener Kellerhals musste der FCZ selten kämpfen.
Keystone

40:1 lautete das Gesamtskore der Schweizer Spitzenteams gegen ihre unterklassigen Herausforderer. Einzig Lausanne-Sport musste beim 8:1 gegen Collex-Bossy aus der 2. Liga interregional einen Gegentreffer einstecken. Das Team von Martin Rueda lag zur Pause aber bereits 5:0 vorne. Für das höchste Ergebnis sorgten die Grasshoppers, welche Töss Winterthur 10:0 bezwangen. Izet Hajrovic war dreifacher Torschütze für GC gegen den Gegner aus der 2. Liga interregional.

Für ein Volksfest war Meister Basel in Eschenbach LU besorgt. 3700 Zuschauer säumten Sportplatz Weiherhus und sorgten für einen neuen Zuschauerrekord beim interregionalen Zweitligisten. Der Nordkoreaner Kwang Ryong Pak brachte die Basler mit einer Doublette in Front, Jacques Zoua und Scott Chipperfield sorgten für das 4:0-Schlussergebnis.

Kein Erbarmen zeigten auch die Young Boys beim 8:0 über den Fribourger Drittligisten Domdidier, der FC Zürich beim 5:0 gegen Erstligist Grenchen und Thun mit 5:0 bei Stade Lausanne-Ouchy (2.i.). Dreifacher Torschütze für die Berner war Marco Schneuwly, der erst in der 63. Minute eingewechselt wurde.

Beinahe-Blamagen für Chiasso, Brühl und Lugano

Knapp an einer Blamage vorbei schrammte Chiasso beim Kantonsrivalen Ascona. Gegen den Zweitligisten reichte es nur zu einem knappen 2:1-Erfolg. Zittern musste auch Lugano beim Zürcher Zweitligisten United Zürich. Erst in der Verlängerung wurde das Ergebnis auf ein standesgemässes 5:1 hochgeschraubt. Ebenfalls erst in der Verlängerung vermochte sich auch Brühl St. Gallen gegen Terre Sainte (2.i.) durchsetzen. Der noch sieglose Aufsteiger in die Challenge League gewann mit viel Mühe 5:2.

Alle Drittligisten out

Die vier noch im Wettbewerb vertreten gewesenen Drittligisten Deitingen, Henau, Domdidier und Ellikon Marthalen sind allesamt ausgeschieden. Mit Schattdorf schaffte es ein einziger Verein aus der fünfthöchsten Spielklasse in die 2. Hauptrunde. Der Urner Zweitligist hatte gegen den Solothurner Drittligisten Deitingen aber auch die leichteste Aufgabe zu bewältigen. Nun dürfen die Schattdorfer bei der nächsten Auslosung auf einen attraktiven Gegner aus der Super League hoffen.

si

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