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Bei Basel-Gegner Bayern rumort es

Trotz zwei Siegen in Serie gibt es beim FC Bayern eine heisse Personaldebatte. Es geht um den holländischen Star Arjen Robben.

Bayerns Trainer Jupp Heynckes hat im letzten Spiel gegen Stuttgart eine unpopuläre Massnahme getroffen.
Bayerns Trainer Jupp Heynckes hat im letzten Spiel gegen Stuttgart eine unpopuläre Massnahme getroffen.
Keystone
Er hat seinen holländischen Star Arjen Robben (r.) auf die Ersatzbank verbannt.
Er hat seinen holländischen Star Arjen Robben (r.) auf die Ersatzbank verbannt.
Keystone
Bayerns Captain Philipp Lahm versucht die Polemik um Robben etwas zu entschärfen.
Bayerns Captain Philipp Lahm versucht die Polemik um Robben etwas zu entschärfen.
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Der Vizeweltmeister fiel am Mittwoch im Pokal in Stuttgart und am Samstag gegen Kaiserslautern einer taktischen Massnahme von Trainer Jupp Heynckes zum Opfer. Dieser wollte, nach dem enttäuschenden 1:1 beim abstiegsbedrohten Hamburger SV und dem Verlust der Tabellenspitze, die defensive Ordnung wiederherstellen. Thomas Müller spielte auf der Robben-Position im rechten Mittelfeld. Toni Kroos überzeugte in der Zentrale. Und Luiz Gustavo ordnete als Balleroberer das defensive Mittelfeld. Die Bayern siegten in Stuttgart und gegen Kaiserlautern prompt und der verärgerte Robben wurde dabei nur einmal als Joker gebraucht. Für den Holländer kam es in Stuttgart sogar zu einer kleinen Demütigung. Nachdem er während 52 Minuten auf der Bank sass, musste er sich dann auch noch 38 Minuten lang an der Seitenlinie aufwärmen. Für einen wie Robben kommt das einer Majestätsbeleidigung gleich. Im Heimspiel gegen Kaiserslautern kam er zu einem Teileinsatz, als das Spiel längst enschieden war.

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