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Coole Basler, ineffiziente Berner

Dem FC Basel genügt ein Treffer von Shkelzen Gashi, um die Young Boys zum zweiten Mal zu bezwingen. Der Unterschied zwischen den Teams bleibt der Gleiche: die Qualität im Abschluss.

Ein Bild, das alles sagt: Die Basler freuen sich mit Shkelzen Gashi über das 1:0, Jan Lecjaks weniger.
Ein Bild, das alles sagt: Die Basler freuen sich mit Shkelzen Gashi über das 1:0, Jan Lecjaks weniger.
Keystone
Für einen guten Zweck: Die Teams setzen wisch vor dem Spiel gegen Gewalt und Diskriminierung ein,
Für einen guten Zweck: Die Teams setzen wisch vor dem Spiel gegen Gewalt und Diskriminierung ein,
Keystone
... während Uli Forte nur das lange Gesicht bleibt.
... während Uli Forte nur das lange Gesicht bleibt.
Keystone
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Das alte Lied von der Effizienz – es kann praktisch in jeder Begegnung zwischen den Young Boys und dem FC Basel gesungen werden. YB-Powerflügel Renato Steffen bricht es auf eine Zeile herunter: «Wer keine Tore schiesst, kann auch nicht gewinnen.» Da freut sich das Phrasenschwein – und der FCB. Denn in der zweiten Halbzeit wähnte sich manch ein Rotblauer im falschen Film. Angriff auf Angriff der wie verwandelt aus der Kabine gekommenen Berner rollte auf das Tor von Tomas Vaclik los. Doch im Gegensatz zu den letzten Meisterschaftsspielen gegen Thun und St. Gallen hielt das Basler Bollwerk dicht. «Wir haben gezeigt, dass uns so ein Fehler wie in St. Gallen nicht zweimal passiert», konstatierte Davide Calla zufrieden.

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