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Darum musste sich Messi immer wieder übergeben

Superstar Lionel Messi gab in einem Interview bekannt, weshalb er früher seinen Magen nicht im Griff hatte.

Hier musste sich Messi in einem Länderspiel gegen Rumänien übergeben. (Video: Tamedia/Youtube)

Mehrfach schon zeigten TV-Bilder, wie sich Lionel Messi während Spielen übergeben musste. Die schlechte Ernährung sei schuld daran, erklärte der Stürmer des FC Barcelona jetzt in einem Interview mit einem argentinischen Sender. «Ich ass Schokolade, Kekse, trank Süssgetränke. Jetzt esse ich mehrheitlich Fisch, Fleisch, Salate, Gemüse. Ich esse von allem, aber geordnet.» Seine Fans können beruhigt sein. Er habe gelernt, so zu leben, wie er es tue.

Gut möglich, dass auch Wachstumshormone, die Messi sich in der Jugend selber spritzen musste – er litt an einer seltenen Form von Kleinwüchsigkeit –, zu einem sensiblen Magen beigetragen haben. «Mit 11 oder 12 begann ich, mir selber Wachstumshormone zu spritzen. Jeden Abend. Mal ins eine Bein, mal ins andere. Es war völlig normal für mich», schaut der 30-Jährige zurück. Diese Hormontherapie «schlaucht fürchterlich», schreibt zeit.de. Ständig sei einem übel, man speie sich die Seele aus dem Leib.

Italienischer Ernährungsexperte musste helfen

Da der Argentinier auch später noch nicht verhindern konnte, dass sein Magen rebellierte, suchte er 2015 einen Ernährungsberater auf. Der italienische Experte Giuliano Poser soll ihn auf Vordermann gebracht haben. Den Tipp für den Spezialisten hatte Messi von Landsmann Martin Demichelis bekommen.

Heute geht es dem Barcelona-Star körperlich besser. Er lebt mittlerweile mit Gattin Antonella Roccuzzo und drei Kindern zusammen. Bei der Geburt von Mateo, seinem zweiten Sohn, vergoss der Superstar das letzte Mal Freudentränen, wie er verrät. Er sei auch bei der Geburt von Thiago, dem Ältesten, dabei gewesen. Nur sei diese etwas kompliziert verlaufen. Aber er freue sich natürlich über jeden Nachwuchs im Hause Messi, so auch über den jüngsten Spross Ciro.

Was nach dem Leben als Fussballer komme, wisse er noch nicht. «Ich habe noch keine Ahnung, was ich danach machen werde.» Sicher wird er aber noch mehr Zeit für die Familie haben.

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