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Das grosse Aber

Für die WM ist die Schweizer Nati bereits qualifiziert. Dennoch bietet sich den Schweizern heute im Stade de Suisse gegen Slowenien (20 Uhr, SRF2) die Chance, sich für die Gruppenauslosung in Position zu bringen.

Bestrebt, die Spannung zu halten: Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld will kein Schaulaufen seiner Mannschaft.
Bestrebt, die Spannung zu halten: Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld will kein Schaulaufen seiner Mannschaft.
Keystone

Sie sonnen sich dieser Tage zwar im Glanz des Erreichten, die Schweizer Nationalspieler, es ist ein verdientes Innehalten, denn der letzte Erfolg in Albanien, der Gruppensieg und die damit verbundene Qualifikation für die WM nächstes Jahr in Brasilien war ein weiteres Zeugnis von Reife und Klasse dieser Equipe. Und doch ist vor dem letzten, nur vermeintlich bedeutungslos gewordenen Spiel dieser Kampagne beim Team noch immer eine wohldosierte, gesunde Anspannung zu spüren, man ist sozusagen bemüht, der Partie heute gegen Slowenien den Wind nicht aus den Segeln zu nehmen. «Wir dürfen dieses Spiel tatsächlich ein wenig geniessen», meint etwa Blerim Dzemaili, der im zentralen Mittelfeld für seine Napoli-Teamkollegen Gökhan Inler oder Valon Behrami zum Zug kommen dürfte. «Aber die Chance, in den Lostopf 1 vorzustossen, will sich keiner entgehen lassen.»

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