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Der Letzte schlägt den Leader erneut

Zweites Derby der Saison, zweite Pleite für YB. Während die Berner enttäuschten, landeten die Thuner mit dem 3:1 einen Befreiungsschlag und gaben die rote Laterne wieder ab.

Peter Berger
Verdienter Jubel: Thun zeigte nach der Cup-Klatsche gegen Zürich Charakter und eine starke Leistung.
Verdienter Jubel: Thun zeigte nach der Cup-Klatsche gegen Zürich Charakter und eine starke Leistung.
Keystone
Desolate Abwehrleistung: Die YB-Hintermannschaft leistete sich mehrere Patzer, die Thun eiskalt ausnutzte.
Desolate Abwehrleistung: Die YB-Hintermannschaft leistete sich mehrere Patzer, die Thun eiskalt ausnutzte.
Keystone
Assistgeber und Torschütze: Simone Rapp war einer der entscheidenden Akteure des FC Thun.
Assistgeber und Torschütze: Simone Rapp war einer der entscheidenden Akteure des FC Thun.
Keystone
Enttäuschende Darbietung: YB kam nie in die Gänge und erarbeitete sich kaum Chancen.
Enttäuschende Darbietung: YB kam nie in die Gänge und erarbeitete sich kaum Chancen.
Keystone
Sein Tor änderte nichts an der Niederlage: Miralem Sulejmani
Sein Tor änderte nichts an der Niederlage: Miralem Sulejmani
Keystone
Hielt seinen Kasten grösstenteils sauber: Wirklich oft wurde Keeper Ruberto am Sonntag nicht geprüft.
Hielt seinen Kasten grösstenteils sauber: Wirklich oft wurde Keeper Ruberto am Sonntag nicht geprüft.
Keystone
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Die Ausgangslage vor dem zweiten Derby war ähnlich gewesen wie im August. YB trat als sou­veräner Tabellenführer an, Thun hatte nach Niederlagen das Messer am Hals. Trotzdem gab es nun einen Unterschied: Beim 4:0-Coup in Bern hatten die Oberländer noch gehörig viel Glück beanspruchen müssen, am Sonntag war ihr 3:1-Sieg über den Kantons­rivalen verdient.Die Young Boys wirkten drei Tage nach dem Einzug in den ­Cuphalbfinal im Schneetreiben gegen St. Gallen müde und kraftlos.

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