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Der neue YB-CEO: Forsch, fleissig, zuweilen unbequem

Im Zuge der Umwälzungen bei YB ging ein wenig unter, dass der Betrieb im Stade de Suisse einen neuen CEO erhalten hat. Wanja Greuel ersetzt Alain Kappeler.

Der neue YB-CEO Wanja Greuel schloss in Mannheim ein Studium zum Diplomkaufmann ab und studierte in Athen internationales Management. Nebenbei arbeitete er von 1999 bis 2003 bei den TV-Sendern Sat1, Premiere sowie DSF als Kommentatorenassistent im Fussball.

Der 38-jährige Deutsche besitzt ohnehin eine Affinität zum Sport. Er ist in der Nähe Kaiserslauterns aufgewachsen, der aktuell kriselnde 1. FC Kaiserslautern ist seine grosse Leidenschaft, und früher erzählte Greuel, sein grosses Ziel sei es, einmal für den FCK zu arbeiten.

Vorerst ist er bei YB der operative Chef. Es ist ein steiler Aufstieg für den ehemaligen Angestellten bei der Berner Vermarktungsagentur IMS, wo er vor ­allem den SCB betreute.

Später ging Greuel zu Infront, wo er im Verkauf arbeitete, ehe er im Februar 2015 als Leiter Kommerz bei YB anheuerte. Greuel gilt als harter Arbeiter, als forsch, unerbittlich, zuweilen unbequem.

Der Deutsche besitzt einen Ruf als knallharter Verhandler, was in der beschaulichen Schweiz nicht überall gut ankommt. Auskunft zu seiner neuen Arbeit wollte Greuel noch nicht geben.

fdr

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