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Die Bayern wünschen sich den FC Basel

Am kommenden Donnerstag werden in Nyon die Achtelfinals der Champions League ausgelost. Kommt es zum schweizerisch-deutschen Duell?

Hohe Hürde: Bayern-Keeper Manuel Neuer.
Hohe Hürde: Bayern-Keeper Manuel Neuer.
Keystone

Als Gruppenzweiter trifft der FC Basel in der Runde der besten 16 Teams auf einen Sieger der sieben anderen Gruppen. Als Gegner für den Schweizer Meister kommen also neben dem FC Bayern folgende Mannschaften infrage:

- Inter Mailand - Real Madrid - Chelsea - Arsenal - Apoel Nikosia - FC Barcelona

Es liegt auf der Hand, dass das beste Los für den FCB Zyperns Meister Apoel Nikosia wäre, neben dem Schweizer Titelträger die zweite Überraschungsmannschaft im Konzert der Grossen. Einen dicken Fisch vom Kaliber FC Barcelona könnten die Basler in den Viertelfinals immer noch im St. Jakob-Park empfangen.

Überaus reizvoll wäre natürlich ein Duell mit den Bayern, bei denen FCB-Trainer Heiko Vogel als Juniorenspieler aktiv war. Jörg Butt, der zweite Keeper der Münchner, hätte nichts dagegen. «Wenn wir Basel kriegen, wäre das ein Los, mit dem wir gut leben können», sagte er nach dem 0:2 bei Manchester City im für seinen Klub bedeutungslosen letzten Gruppenspiel. Chefcoach Jupp Heynckes äusserte sich vorsichtiger. «Ich habe keinen Wunschgegner. Das habe ich mir abgewöhnt», so sein Kommentar.

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