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«Die Gegner schauen jetzt anders auf GC»

Vom Jäger zum Gejagten – die Grasshoppers schlüpfen nach dem Sieg im Spitzenkampf gegen den FC St. Gallen in eine ungewohnte Rolle. Trainer Uli Forte hat im Umgang mit dem Team eine schwierige Gratwanderung vor sich.

«Wir dürfen jetzt kein Theater machen»: GC-Trainer Uli Forte will auf dem Boden bleiben.
«Wir dürfen jetzt kein Theater machen»: GC-Trainer Uli Forte will auf dem Boden bleiben.
Reuters

Nur einmal fühlte sich Nassim Ben Khalifa fehl am Platz. Kurz nach dem Schlusspfiff wurde der Siegtorschütze zum TV-Interview gebeten, während sich der Rest der Mannschaft auf der Tartanbahn des Letzigrunds feiern liess. Dabei war es Ben Khalifa, den die Anhänger der Grasshoppers hochleben lassen wollten. «Das Tor war sehr wichtig für Nassim, er hat es wieder einmal sehr gut gemacht», sagte Forte abgeklärt. Nach dem Eckball von Izet Hajrovic hatte ein kurzes Zucken von Ben Khalifas Fussspitze genügt, um St. Gallens Abwehr zu überlisten.

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