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Djourou wird Teamkollege von Eto'o

Nati-Verteidiger Johan Djourou hat bei Antalyaspor einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben.

Hat bei Antalyaspor unterschrieben: Johan Djourou beim Nati-Spiel gegen Weissrussland. (1. Juni 2017)
Hat bei Antalyaspor unterschrieben: Johan Djourou beim Nati-Spiel gegen Weissrussland. (1. Juni 2017)
Cyril Zingaro, Keystone
Zuvor war spekuliert worden, dass der 30-Jährige zu Montpellier wecheln könnte. Der Deal kam aber nicht zustande. Johan Djourou auf den Färöer. (7. Juni 2017)
Zuvor war spekuliert worden, dass der 30-Jährige zu Montpellier wecheln könnte. Der Deal kam aber nicht zustande. Johan Djourou auf den Färöer. (7. Juni 2017)
Georgios Kefalas, Keystone
Der Klub hat den Wechsel am Montag auf seinen sozialen Kanälen publik gemacht. Djourou auf dem Flughafen Bern-Belp. (7. Juni 2017)
Der Klub hat den Wechsel am Montag auf seinen sozialen Kanälen publik gemacht. Djourou auf dem Flughafen Bern-Belp. (7. Juni 2017)
Georgios Kefalas, Keystone
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Der 67-fache Schweizer Nationalverteidiger, dessen Kontrakt beim Hamburger SV im Juni ausgelaufen und nicht verlängert worden ist, unterschrieb beim Klub aus der Süper Lig einen Zweijahresvertrag.

Djourous künftiger Arbeitgeber machte den Wechsel am Montag auf seinen sozialen Kanälen publik. Der Vertrag beinhaltet eine Option auf eine zusätzliche Saison. Französischen Medienberichten zufolge war sich Djourou vor einem Monat mit dem Ligue-1-Klub Montpellier einig. Der Transfer des 30-jährigen Romands in den Süden Frankreichs hatte sich aber zerschlagen.

In der türkischen Grossstadt am Mittelmeer wird Djourou unter anderem Teamkollege von Samuel Eto'o (36), dem einstigen kamerunischen Starstürmer des FC Barcelona. Ebenfalls im Kader der Fünften der letzten Meisterschaft steht seit Anfang Jahr der ehemalige Grasshopper und Schweizer Nachwuchs-Internationale Harun Alpsoy, der in seinem ersten Halbjahr aber zu den Ergänzungsspielern gehört. Zu den zehn Sommerzuzügen von Antalyaspor gehört neben Djourou der ehemalige französische Internationale Jérémy Ménez.

In seinem dritten Jahr beim Hamburger SV hatte Djourou unter Trainer Markus Gisdol einen schweren Stand. Gisdol, der im September 2016 auf den entlassenen Bruno Labbadia folgte, entmachtete den ehemaligen Arsenal-Verteidiger im Herbst als Captain und sortierte ihn im Frühjahr vom Meisterschaftsbetrieb aus. Seinen Platz im Nationalteam kostete Djourou die unbefriedigende Bundesliga-Rückrunde bisher nicht.

Die Meisterschaft in der Türkei beginnt für Antalyaspor am Sonntag mit dem Gastspiel beim Meister Besiktas Istanbul.

SDA/kaf/oli

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