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Lezcanos Verhalten ist «inakzeptabel»

Nach seiner Attacke gegen den Schiedsrichter wird Luzerns Torjäger acht Spiele gesperrt.

Totaler Ausraster: Dario Lezcano greift den Schiedsrichter an.

Die Disziplinarkommission der Swiss Football League (SFL) sperrt den Luzern-Stürmer Dario Lezcano (25) für seine Tätlichkeit an Schiedsrichter Fedayi San für acht Spiele, zwei davon hat er bereits abgesessen.

«Der Respekt gegenüber dem Schiedsrichter ist ein fundamentales Element des Spieles. Eine Tätlichkeit gegenüber einem Schiedsrichter ist somit ungleich höher zu sanktionieren als eine Tätlichkeit gegenüber einem Mitspieler», so die offizielle Begründung, in der die SFL das Vergehen unter anderem als «inakzeptabel» taxiert.

Rekurs ohne aufschiebende Wirkung

Zwar kann der Entscheid innert fünf Tagen beim Rekursgericht angefochten werden, die Disziplinarkommission entzog dem Rekurs jedoch die aufschiebende Wirkung, wie die SFL in ihrem Statement bekannt gibt.

Lezcano war im Super-League-Spiel vom 13. September gegen die Grasshoppers in der 88. Minute von Schiedsrichter Fedayi San wegen Reklamierens und einer Unsportlichkeit mit der Gelb-Roten Karte des Feldes verwiesen worden. Im Anschluss versetzte der Paraguayer dem Unparteiischen einen leichten Kopfstoss und schubste ihn gegen die Brust.

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