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Ein Franzose fordert Blatter

Der frühere französische Internationale David Ginola kündigt überraschend seine Kandidatur zur Fifa-Präsidentschaftswahl an. Der 47-Jährige stellte heute seine Kampagne in London vor. Der ehemalige PSG-Stürmer, der in seiner Aktivkarriere auch für mehrere Premier-League-Clubs spielte, will damit am 29. Mai in Zürich beim Fifa-Kongress gegen Präsident Sepp Blatter antreten – bei einer Wiederwahl wäre es die fünfte Amtszeit des Wallisers. Fraglich ist, ob die Fifa Ginolas Kandidatur akzeptiert. Der Weltverband verlangt, dass die Präsidentschaftskandidaten mindestens zwei Jahre Erfahrung als Funktionäre im internationalen Fussball vorweisen können. Ausserdem müsste Ginola von mindestens fünf Fifa-Mitgliedsländern empfohlen werden. Bereits zuvor hatten der jordanische Verbandschef Prinz Ali bin al-Hussein sowie der ehemalige Fifa-Funktionär Jérôme Champagne ihre Kandidaturen angekündigt.
Real Madrid ist in der spanischen Copa del Rey ausgeschieden. Dem Stadtrivalen Atlético genügte im Rückspiel nach dem 2:0-Sieg im Hinspiel ein 2:2 zum Erreichen der Viertelfinals. Rückkehrer Fernando Torres brachte Atlético nach wenigen Sekunden beider Halbzeiten in Führung. Sergio Ramos (20.) und Cristiano Ronaldo (54.), der Weltfussballer des Jahres, konnten jeweils ausgleichen. Nächster Gegner von Atlético ist der FC Barcelona. Die Katalanen gewannen gegen Elche auch die zweite Partie. Auf das 5:0 im Hinspiel folgte ein 4:0-Auswärtserfolg. – Viertelfinals: Malaga - Athletic Bilbao, Villarreal - Getafe, Espanyol Barcelona - FC Sevilla, Barcelona - Atlético Madrid.
Philipp Lahm, der nach dem WM-Triumph im Sommer aus der deutschen Nationalmannschaft zurücktrat, will seine Fussballkarriere 2018 beenden. «Dann bin ich 34 Jahre alt. Das wird der richtige Augenblick sein. Ich bin keiner, der den Bogen überspannt, bis er reisst. Ich möchte auf dem Höhepunkt meines Könnens abtreten», wird Lahm in der französischen Sportzeitung «L'Equipe» zitiert.
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