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Ein Knall – und das Wankdorf war passé

Am Freitag, 3. August 2001, zerstören 23 Kilogramm Sprengstoff und insgesamt sechs Detonationen das weltberühmte Fussballstadion Wankdorf. Zurück bleibt eine Ruine, von der bald gar nichts mehr zu sehen ist.
Das Stadion wurde 1954 eröffnet und war Austragungsstätte des WM-Finals 1954 zwischen Deutschland und Ungarn (3:2). 2001 wurde es abgerissen, um dem Neubau Stade de Suisse Platz zu machen.
Für die meisten YB-Spiele zu jener Zeit waren aber selbst 22'000 Plätze viel zu viel, wie diese Aufnahme aus dem Jahr 1999 zeigt: Die Young Boys jener Jahre waren mässig unterhaltsam.
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Dritte Halbzeit – der Tamedia Fussball-Podcast