Zum Hauptinhalt springen

Ferguson kanzelt Blatter als Lachnummer ab

Der Trainer von Champions-League-Sieger Manchester United vergleicht den Fifa-Präsidenten mit afrikanischen Despoten.

Im Sommer hatte sich Fifa-Präsident Sepp Blatter keine neuen Freunde in Manchester gemacht, als er von «moderner Sklaverei» sprach, weil ManU Cristiano Ronaldo nicht zu Real Madrid ziehen liess. Jetzt hat Sir Alex Ferguson brutal zurückgeschlagen. In einem Interview mit dem «GQ Magazine» sagte der Schotte: «Ich denke, Blatter ist in Gefahr... oder hat bereits den Punkt erreicht, in dem er sich in Fussball-Kreisen zum Gespött macht.»

Ferguson sagte weiter über den 72-jährigen Walliser: «Ich weiss nicht, ob er zu alt wird. Aber das kann Leuten an der Macht passieren. Schauen Sie sich doch einige Despoten in Afrika an.» Als der Erfolgstrainer darauf gefragt wurde, ob er an Diktatoren wie Simbabwes Robert Mugabe denke, relativierte er: «Das wäre lächerlich. Alles was ich sage, ist: Aus einer sehr mächtigen Position hat er so viele lächerliche Statements von sich gegeben, dass er Gefahr läuft, seine Glaubwürdigkeit ernsthaft zu verlieren.»

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch