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Fortes gewolltes Chaos

YB-Trainer Uli Forte fordert vor der Partie in Lausanne vom Sonntag von seinen Spielern, den Gegner mit grosser Laufbereitschaft zu verunsichern.

Nur in eine Richtung: YB-Trainer Uli Forte rechnet gegen Lausanne mit viel Ballbesitz und einem defensiv ausgerichteten Gegner.
Nur in eine Richtung: YB-Trainer Uli Forte rechnet gegen Lausanne mit viel Ballbesitz und einem defensiv ausgerichteten Gegner.
Andreas Blatter

Am Medientermin vor dem Spiel dreht sich bei Uli Forte jeweils nicht alles um Fussball. In seiner lockeren Art kommt der YB-Trainer gerne auch auf andere Themen zu sprechen. So kündete er gestern an, in den nächsten Tagen erstmals an die Berner Frühlingsmesse BEA zu gehen.

Auf eine andere Premiere möchte Forte hingegen verzichten. Gegen den morgigen Gegner Lausanne (13.45 Uhr) haben die Young Boys in dieser Saison noch keine Punkte abgegeben, aber in drei Partien bereits elf Tore erzielt. «Bisher zeigten wir in den Duellen mit Lausanne gute Leistungen», sagt Forte am gestrigen Medientermin. Der Berner Coach erwartet in der Romandie ein ähnliches Spiel wie am Gründonnerstag im Stade de Suisse gegen Sitten. «Die Lausanner werden sich auch hinten reinstellen», ist Forte überzeugt. «Diesmal müssen wir uns aber mehr einfallen lassen. Gegen Sion agierten wir viel zu statisch.»

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