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Frauen rücken ihrer ersten WM näher

Dank dem 3:1-Sieg aus dem Hinspiel reichte dem Team von Béatrice von Siebenthal gegen Dänemark ein 0:0 für die zweite Playoffrunde.

Erkämpftes Unentschieden: Jehona Mehmeti vor ihrer dänischen Gegenspielerin Mariann Gajhede.
Erkämpftes Unentschieden: Jehona Mehmeti vor ihrer dänischen Gegenspielerin Mariann Gajhede.
Keystone

Grosse Fussballkunst war es nicht, was das Schweizer Frauennationalteam im Aarauer Brügglifeld bot. Doch das war auch nicht nötig, hatten die Schweizerinnen doch schon letzten Sonntag beim 3:1 in Dänemark brilliert. Für das Rückspiel war solide Defensivarbeit gefragt, um die fast sichere Qualifikation für die nächste Playoff-Runde nicht zu gefährden. Und diesen Job erledigte das Team von Béatrice von Siebenthal mit dem 0:0 äusserst zuverlässig.

Als nächstes wartet Italien

In der 2. Playoff-Runde trifft die Schweiz nun auf Italien, gegen welches die Frauenauswahl erst einmal in 18 Begegnungen gewonnen hat. Bei den letzten beiden Aufeinandertreffen trumpfte hingegen wie gegen Dänemark die Schweizer Defensive auf: Beide Spiele endeten 0:0. Der Sieger dieser Barrage spielt gegen den 3. der CONCACAF-Zone um das letzte WM-Ticket.

Schweiz - Dänemark 0:0 (0:0). Brügglifeld Aarau. - 1200 Zuschauer. - SR Palmqvist (Sd).

Schweiz: Brunner (Freiburg); Remund (Kriens)/90. Lara Keller (Kriens), Graf (Kriens), Abbé (Yverdon), Betschart (Zürich); Moser (Wolfsburg), Beney (Saarbrücken), Maendly (Young Boys), Zumbühl (Zürich)/60. Kuster (Grasshoppers); Dickenmann (Lyon); Crnogorcevic (Hamburger SV)/68. Mehmeti (Young Boys).

Bemerkungen: Schweiz ohne Bachmann, Frangouli, Schwarz und Egli (alle verletzt)

si/miw

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