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GC scheitert erneut am FCL

Die Grasshoppers haben ein engagiertes Spiel auf schwierigem Untergrund gegen Luzern verloren. Hakan Yakin entschied das Spiel für die Innerschweizer mit seinem Treffer.

Hakan Yakin machte im Duell zwischen Luzern und den Grasshoppers den Unterschied. Eine Viertelstunde vor Schluss schoss der FCL-Regisseur das einzige Tor der Partie. Yakin traf nach einem langen Ball aus spitzem Winkel mit einer traumhaften Direktabnahme zum 1:0. Die GC-Abwehr hatte ihn dabei ziehen lassen und der nicht ideal postierte GC-Goalie Swen König liess dem Schuss keine Parade folgen.

Tiefer Boden – engagiertes Spiel

Beide Teams hatten im Gersag-Stadion zu Emmenbrücke kein leichtes Spiel. Der tiefe Boden war mit Sand bearbeitet worden. Dies erschwerte das flüssige Vortragen von Angriffskombinationen. Unverdient ist der Sieg für die Gastgeber aber nicht, sie waren die etwas aktivere Mannschaft gewesen. Die beste Chance in der ersten Hälfte hatten ebenfalls die Luzerner, als der Ball nach einem Kopfball von Nico Siegrist und einer Parade von König an den Pfosten des GC-Tors geprallt war. Ausser dem Tor von Yakin in der 76. Minute konnte aber trotz engagiertem Spiel keine Mannschaft mehr einen Treffer verzeichnen.

Gersag-Stadion als Luzerner Trutzburg

GC muss damit weiterhin auf den ersten Punktgewinn im Gersag Stadion warten. Für die Zürcher entpuppt sich der FCL immer mehr als «Angstgegner»: Sie haben die letzten fünf Duelle in der Meisterschaft allesamt verloren. Mit dieser Niederlage hat es GC verpasst, sich gegenüber den beiden an letzter Stelle platzierten St. Gallen und Xamax etwas Luft zu verschaffen. Luzern hingegen kann nach dem missglückten Rückrundenstart (nur ein Sieg aus den letzten fünf Spielen) weiter am Spitzen-Duo Basel und Zürich dran bleiben.

si/ot

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