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Getrennte Wege, gemeinsame Passion

Am Sonntag kommt es in Bern zum Aufeinandertreffen der beiden aktuell ­erfolgreichsten Schweizer Futsal-Teams. Zwei Protagonisten verbindet eine besondere Geschichte.

Der «Feind» in meiner Wohnung: Mischa Felber und Miro Prskalo (von links) sitzen vor dem Fernseher.
Der «Feind» in meiner Wohnung: Mischa Felber und Miro Prskalo (von links) sitzen vor dem Fernseher.
Urs Baumann

Das Wohnzimmer ist nahezu leer, bloss das schwarze Ledersofa und ein Fernseher sind noch da. Mischa Felber hat den Grossteil ­seiner Materialien bereits in ­seine neue Wohnung transportiert, per Ende November wird sein Zimmer endgültig leer sein. Dann wird Miro Prskalo alleine in der Wohnung im Steigerhubelquartier leben. Zwei Jahre lang lebten der Präsident von Futsal Minerva und der Torhüter von Mobulu Futsal Uni Bern zusammen in einer Wohngemeinschaft – die beiden grossen Berner Futsalvereine unter einem Dach vereint. Bevor Felber ganz auszieht, treffen sich die beiden Stadtrivalen am Sonntag zum Derby in der Sporthalle Weissenstein.

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