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GC bleibt daheim ohne Punktverlust

Der FC Luzern verliert bei den Grasshoppers 2:3 und stürzt tiefer in die Krise.

GC bleibt zuhause ohne Punktverlust: Die Zürcher können die Unterzahl der Luzerner ausnützen. Die Gäste können trotz einem Anschlusstreffer die Partie nicht mehr drehen.
GC bleibt zuhause ohne Punktverlust: Die Zürcher können die Unterzahl der Luzerner ausnützen. Die Gäste können trotz einem Anschlusstreffer die Partie nicht mehr drehen.
Walter Bieri, Keystone
Erneute Führung: Costa bringt Sigurjonsson nach 36 Minuten im eigenen Strafraum zu Fall. Der Isländer tritt gleich selber an und bringt GC per Penalty wieder in Führung.
Erneute Führung: Costa bringt Sigurjonsson nach 36 Minuten im eigenen Strafraum zu Fall. Der Isländer tritt gleich selber an und bringt GC per Penalty wieder in Führung.
Walter Bieri, Keystone
Frühe Führung: Bereits nach 12 Minuten kann Munsy von einem Fehler Zibungs profitieren. Der Torschütze stand dabei aber wohl knapp im Abseits.
Frühe Führung: Bereits nach 12 Minuten kann Munsy von einem Fehler Zibungs profitieren. Der Torschütze stand dabei aber wohl knapp im Abseits.
Walter Bieri, Keystone
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Die Grasshoppers gewinnen auch ihr fünftes Heimspiel dieser Saison. Der knappe 3:2-Erfolg über Luzern fällt allerdings glückhaft aus. Für die Gäste ist es das fünfte Spiel in Folge ohne Sieg.

Gastgeber GC wurde in der ersten Halbzeit von den Gästen, die ein klares Chancenplus verzeichneten, dominiert und lag trotzdem mit 2:1 in Führung. Ridge Munsy und Runar Sigurjonsson mittels Foulpenalty waren mit den praktisch einzigen Torchancen zweimal erfolgreich.

GC nutzt Luzerner Unterzahl

Die spielentscheidende Situation ereignete sich in der 56. Minute, als Luzerns Youngster Nicolas Haas mit Gelb-Rot vom Platz musste. Der nachfolgende Freistoss führte durch Nicolas Hunziker zur 3:1-Führung. Es war der erste Super-League-Treffer für den jungen GC-Stürmer.

Luzern scheitert an eigener Ineffizienz

Auch in Unterzahl gaben die Innerschweizer jedoch nicht klein bei. In der 72. Minute erzielte Markus Neumayr mittels Foulpenalty den Anschlusstreffer. Marco Schneuwly war von Benjamin Lüthi beim vermeintlichen Torschuss von hinten gefoult worden. In der 84. Minute scheiterte Schneuwly mit einem Schuss an den Pfosten, und in der Nachspielzeit vergab der eingewechselte Tomi Juric mit der letzten Möglichkeit den verdienten Ausgleichstreffer für die Gäste, die für eine gute Leistung sehr schlecht belohnt worden sind.

Grasshoppers - Luzern 3:2 (2:1)

5400 Zuschauer. - SR Bieri. Tore: 12. Munsy (Caio) 1:0. 17. Rodriguez (Christian Schneuwly) 1:1. 36. Sigurjonsson (Foulpenalty) 2:1. 57. Hunziker (Lavanchy) 3:1. 73. Neumayr (Foulpenalty, Marco Schneuwly gefoult) 3:2.Grasshoppers: Vasic; Lavanchy, Basic, Zesiger, Antonov (27. Lüthi/76. Bamert); Brahimi, Källström; Munsy, Sigurjonsson, Caio; Hunziker (68. Andersen).Luzern: Zibung; Grether, Costa (76. Juric), Puljic, Lustenberger; Haas, Neumayr; Rodriguez, Itten (61. Kryeziu), Christian Schneuwly (46. Hyka); Marco Schneuwly.Bemerkungen: Beide Teams komplett. 84. Pfostenschuss Marco Schneuwly. Gelb-Rot: 56. Haas (Foul). Verwarnungen: 19. Basic (Foul), 38. Haas (Foul), 66. Lustenberger (Foul), 73. Lüthi (Foul), 79. Brahimi (Foul), 88. Hyka (Unsportlichkeit).

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