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«Hoeness muss sagen, was er will»

Warum Real das Christen-Kreuz aus dem Logo nimmt+++Schalkes Manager kontert seine Kritiker+++

Im Januar 2015 wird Bayerns ehemaliger Präsident Uli Hoeness, der zurzeit wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe eine 3 1/2-jährige Haftstraffe verbüsst, zum Freigänger und wird in der Jugendabteilung des deutschen Rekordmeisters einen Job übernehmen. Doch ist das für den Macher auf die Länge tatsächlich befriedigend? Wohl kaum. Die Amtszeit seines Nachfolgers Karl Hopfner endet 2016. Durchaus denkbar, dass Hoeness dann wieder als Präsident einsteigt. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung lässt Hopfner alles offen: «Erst muss Uli Hoenes mal sagen, was er will. Er hat es mir noch nicht gesagt, und er hat es meines Wissens auch sonst niemandem gesagt.» Sicher ist indes: Hopfner würde nicht gegen Hoeness antreten, falls dieser kandidiert.
Im Januar 2015 wird Bayerns ehemaliger Präsident Uli Hoeness, der zurzeit wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe eine 3 1/2-jährige Haftstraffe verbüsst, zum Freigänger und wird in der Jugendabteilung des deutschen Rekordmeisters einen Job übernehmen. Doch ist das für den Macher auf die Länge tatsächlich befriedigend? Wohl kaum. Die Amtszeit seines Nachfolgers Karl Hopfner endet 2016. Durchaus denkbar, dass Hoeness dann wieder als Präsident einsteigt. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung lässt Hopfner alles offen: «Erst muss Uli Hoenes mal sagen, was er will. Er hat es mir noch nicht gesagt, und er hat es meines Wissens auch sonst niemandem gesagt.» Sicher ist indes: Hopfner würde nicht gegen Hoeness antreten, falls dieser kandidiert.
Keystone
Real Madrid hat mit der National Bank of Abu Dhabi einen dreijährigen Vertrag abgeschlossen. Das gab der 67-jährige  Präsident Florentino Perez im September bekannt. Auch wenn keine Zahlen öffentlich kommuniziert wurden, dürfte es sich um eine gigantische Summe handeln. Aus Rücksicht auf ihren neuen arabischen Partner und um die Gefühle der arabischen Welt nicht zu verletzen, enfernen die Königlichen das Christen-Kreuz aus dem Logo (im Bild unter dem damaligen Trainer José Mourinho). Allerdings gilt das nur für den arabischen Raum. Beispielsweise auf der neuen gemeinsamen Kreditkarte der National Bank of Abu Dhabi, die auch als Mitgliederausweis von Real Madrid dient. In Europa sehen die Fans weiterhin das gewohnte Logo mit dem Kreuz, das die Spieler von Real Madrid auch beim 1:0-Sieg in der Champions League am Mittwoch in Basel auf dem Trikot trugen.
Real Madrid hat mit der National Bank of Abu Dhabi einen dreijährigen Vertrag abgeschlossen. Das gab der 67-jährige Präsident Florentino Perez im September bekannt. Auch wenn keine Zahlen öffentlich kommuniziert wurden, dürfte es sich um eine gigantische Summe handeln. Aus Rücksicht auf ihren neuen arabischen Partner und um die Gefühle der arabischen Welt nicht zu verletzen, enfernen die Königlichen das Christen-Kreuz aus dem Logo (im Bild unter dem damaligen Trainer José Mourinho). Allerdings gilt das nur für den arabischen Raum. Beispielsweise auf der neuen gemeinsamen Kreditkarte der National Bank of Abu Dhabi, die auch als Mitgliederausweis von Real Madrid dient. In Europa sehen die Fans weiterhin das gewohnte Logo mit dem Kreuz, das die Spieler von Real Madrid auch beim 1:0-Sieg in der Champions League am Mittwoch in Basel auf dem Trikot trugen.
Keystone
Der ehemalige Schalker Spieler Jermain Jones hatte nach der 0:5-Niederlage in der Champions League gegen Chelsea auf Twitter gegen Manager Horst Heldt, der auf dem Bild den neuen Trainer Roberto di Matteo (l.) vorstellt, nachgetreten. «Ich sage nur ‹Horst Heldt›… wen machst du jetzt verantwortlich? Es ist schlimm, dass jemand einen Klub so ruinieren kann.» Kurz nach dem Spiel wollte sich Heldt in den Emotionen bei Sky nicht zu Jones äussern. Doch jetzt kontert er in «Bild»: «Ich habe eigentlich wichtigere Dinge zu tun, als mich damit zu beschäftigen, was Jermaine Jones denkt. Bei uns stand er mehrfach vor dem Rausschmiss – und zwar unter verschiedenen Trainern. Einmal haben wir ihn ausgeliehen, dann ein halbes Jahr vor Vertragsende abgegeben. Mehr muss ich dazu nicht sagen.»
Der ehemalige Schalker Spieler Jermain Jones hatte nach der 0:5-Niederlage in der Champions League gegen Chelsea auf Twitter gegen Manager Horst Heldt, der auf dem Bild den neuen Trainer Roberto di Matteo (l.) vorstellt, nachgetreten. «Ich sage nur ‹Horst Heldt›… wen machst du jetzt verantwortlich? Es ist schlimm, dass jemand einen Klub so ruinieren kann.» Kurz nach dem Spiel wollte sich Heldt in den Emotionen bei Sky nicht zu Jones äussern. Doch jetzt kontert er in «Bild»: «Ich habe eigentlich wichtigere Dinge zu tun, als mich damit zu beschäftigen, was Jermaine Jones denkt. Bei uns stand er mehrfach vor dem Rausschmiss – und zwar unter verschiedenen Trainern. Einmal haben wir ihn ausgeliehen, dann ein halbes Jahr vor Vertragsende abgegeben. Mehr muss ich dazu nicht sagen.»
Keystone
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