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«Ich wünsche mir eine Annäherung zwischen Fans und Polizei»

Marcel Wirth ist seit zwei Jahren als Fanarbeiter beim BSC Young Boys tätig. Mit Redaktion Tamedia sprach der 37-Jährige über sein Verhältnis zur Fankurve, Gärtchendenken im Stadion und Pyros.

Seit zwei Jahren ist Marcel Wirth Fanverantwortlicher beim BSC Young Boys.
Seit zwei Jahren ist Marcel Wirth Fanverantwortlicher beim BSC Young Boys.
Iris Andermatt
Als Fanverantwortlicher ist Wirth bei jedem Heim- und Auswärtsspiel mit dabei.
Als Fanverantwortlicher ist Wirth bei jedem Heim- und Auswärtsspiel mit dabei.
Christian Pfander
Zu brenzligen Situationen sei es nicht gekommen, im Gegenteil: «Wir haben eine gute Situation und der Kontakt zu den Fans ist da.»
Zu brenzligen Situationen sei es nicht gekommen, im Gegenteil: «Wir haben eine gute Situation und der Kontakt zu den Fans ist da.»
Iris Andermatt
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Wie haben Sie sich in den vergangenen zwei Jahren in Ihrer Arbeit als Fanverantwortlicher bei YB eingelebt?Marcel Wirth: Ich habe mich sehr gut eingelebt. Am Anfang ging es darum, viele Kontakte zu knüpfen. Schon bald wurde eine Basis gelegt, auf der wir für die Zukunft aufbauen können.

Was war Ihr bisheriger Höhepunkt? Aus persönlicher Sicht, dass ich dank den Euro-League-Spielen an Orte kam, die ich sonst nicht gesehen hätte. Aus sportlicher Sicht der Match in Istanbul und das Heimspiel gegen Tottenham. Aus professioneller Sicht ist der Kontakt zu den Fans ein Highlight. Unabhängig davon, ob es gut oder schlecht läuft, man kann immer zusammen an einen Tisch sitzen. Ich sehe, wie es bei anderen Klubs ist, wie sie mit den Fans zusammensitzen oder eben nicht, reden oder eben nicht. Da dürfen wir bei YB mit einem gewissen Stolz sagen, dass der Dialog mit den Fans sehr gepflegt wird und fruchtbar ist.

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