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«Jeder, der uns verlässt, ist bares Geld wert»

Mit der Verpflichtung von Trainer Martin Rueda hat YB die Grossbaustelle geschlossen. CEO Ilja Kaenzig will nun das Kader verkleinern.

Weiter im Text: Nach dem Engagement des neuen Trainers warten auf YB-CEO Ilja Kaenzig die nächsten Pflichten.
Weiter im Text: Nach dem Engagement des neuen Trainers warten auf YB-CEO Ilja Kaenzig die nächsten Pflichten.
Andreas Blatter

Nach seiner Vorstellung als neuer Trainer der Young Boys ist Martin Rueda in die Ferien gefahren. Der 49-Jährige gönnt sich nach den langen Bewerbungswochen auf eine der begehrtesten Stellen im Schweizer Fussball ein paar freie Tage. Bis vor kurzem rechnete der Zürcher mit einer längeren Auszeit ab Sommer, schliesslich hatte er darauf verzichtet, seinen auslaufenden Vertrag in Lausanne zu verlängern. «Daher dachte ich, dass ich in der kommenden Saison zunächst keinen Klub trainieren würde und hatte mir bereits Alternativen überlegt», sagt er. Nach England wollte Rueda fahren und bei dortigen Spitzenklubs hospitieren und auch seine Sprachkenntnisse vertiefen.

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