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«Keiner darf sich ausruhen»

Lucien Favre hat mit Dortmund grosse Ziele vor Augen. Er führt in der Meisterschaft mit sechs Punkten vor Bayern München.

Das neue Dortmund steht für erstklassige Unterhaltung. Was hat Ihnen am meisten Spass gemacht?

Selbst Gegner wie Atléticos Diego Simeone schwärmen von den Dortmunder Auftritten.

In der Bundesliga rüttelt Dortmund an der Vorherrschaft von Bayern München.

«Schon als Coach von Echallens liess ich taktisch variabel spielen.»

Lucien Favre

Wie interpretieren Sie die Ausgangslage?

Ihnen genügten im Sommer wenige Wochen, um das Team markant umzubauen. Wie funktionierte diese Neuausrichtung?

In Dortmund ging der Plan ohne Verzögerung auf.

Aber nochmals: Der Umbau lief im Eiltempo ab.

Der BVB-Trainer holt das Maximum aus seinen Spielern heraus: Lucien Favre freut sich nach dem 2:1-Heimsieg im Spitzenspiel gegen Mönchengladbach mit seiner Mannschaft.
Der Romand hat allen Grund zum Jubeln, denn Dortmund kann sich als Herbstmeister in die Festtag-Pause verabschieden. Der Vorsprung auf Titelverteidiger Bayern München beträgt sechs Punkte.
Und wenn der Schweizer Nationalgoalie mal ausfällt oder pausieren muss, kann Favre auf Landsmann und Ersatztorhüter Marwin Hitz zählen, der hier Bayerns Thomas Müller um einen Kopfball bringt.
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Müssen Sie in den kommenden Wochen primär auf die Euphoriebremse treten?

Und trotzdem: Die Fans fühlen sich an die besten Meistertage erinnert. Wie nehmen Sie die Ambiance wahr?

In München diskutieren sie immer wieder, beim BVB gab es keinerlei Nebenschauplätze.

«Mit seiner ruhigen Art bewegte Manuel Akanji extrem viel Positives. Manuel spielte eine Chefrolle.»

Lucien Favre

Wo orten Sie Luft gegen oben?

Wie sehr schmerzt Sie der verletzungsbedingte Ausfall von Manuel Akanji?

Einer überragte in seinem ersten Bundesliga-Halbjahr: Axel Witsel.

Mit Reus und Piszczek arbeiteten Sie früher bereits erfolgreich zusammen.

Die Machtfülle bei Borussia Dortmund ist enorm. Wie muss man sich den Austausch mit Persönlichkeiten wie Hans-Joachim Watzke, Sebastian Kehl, Matthias Sammer oder Sportchef Michael Zorc vorstellen?