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Lustenbergers Bilanz: «Weiterhin ungeschlagen – nicht schlecht»

Für Fabian Lustenberger war dieser Sonntag kein gewöhnlicher Arbeitstag. Der YB-Captain kehrte erstmals als Fussballer wieder nach Luzern zurück, dorthin, wo er unter Trainer Ciriaco Sforza zum Profi aufgestiegen war.

Kehrte gestern dorthin zurück, wo er einst zum Profi aufstieg: Fabian Lustenberger.

Kehrte gestern dorthin zurück, wo er einst zum Profi aufstieg: Fabian Lustenberger.

(Bild: Christian Pfander)

Peter M. Birrer@tagesanzeiger

Als Fabian Lustenberger im August 2007 den FC Luzern Richtung Berlin verliess, stand noch die alte, verwitterte Allmend. Längst ist die moderne Swisspor-Arena die Heimstätte der Zentralschweizer.

Und aus dem Jüngling von damals mit den wilden blonden Locken ist ein Routinier geworden, der seit diesem Sommer die Abwehr des Meisters dirigiert. Die Rückkehr in die alte Heimat war für ihn, der mit seiner Familie im Luzernischen lebt, «sehr speziell, inklusive Anreise zum Stadion».

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