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Luzerner Höhenflug hält an

Der FCL bleibt auch nach dem Spitzenspiel gegen Sion ungeschlagen. Matchwinner beim 2:0 ist der Albaner Jahmir Hyka, der beide Penaltys herausholt (18./90.).

Die Nerven behalten: Hakan Yakin (r.) erzielt das 1:0 gegen sion mittels Penalty.
Die Nerven behalten: Hakan Yakin (r.) erzielt das 1:0 gegen sion mittels Penalty.
Keystone

Die Innerschweizer Festspiele in der Axpo Super League werden wohl noch länger anhalten. Dank des Erfolges gegen Sion und nach dem fünften Sieg in Folge vergrössterte der FCL den Vorsprung auf die ersten Verfolger, die Young Boys, auf sechs Punkte.

Das Duell zwischen dem Primus und dem (vor dem Spiel) zweitklassierten Sion war keine rasante Partie, aber sie bestätigte die Erkenntnisse des ersten Saison-Viertels. Die Luzerner bestechen durch ihre defensive Organisation. Vier Tore kassierten sie bisher. Gegen Sion führten sie ab der 18. Minute und doch liessen sie gegen den an sich spielstarken Gegner bloss sieben Torschüsse zu.

Der Luzerner Riegel

Dass beide Tore nach Foulpenaltys fielen, überraschte wenig. Denn auch die Luzerner blieben vor dem gegnerischen Tor wenig gefährlich. «Safety first» lautete ihre Devise während der gesamten 90 Minuten. Vor beiden Penaltys brach der Albaner Hyka in den Sittener Strafraum durch und wurde von Mario Mutsch sowie in der Schlussminute von Sion-Goalie Andris Vanins gefoult. Die Strafstösse verwandelten Hakan Yakin (18.) und Michel Renggli (90.).

Die Sittener enttäuschten eine Stunde lang, weil sie gegen den Luzerner Riegel kein Rezept fanden. Mehr Strafraumszenen hatten die Walliser in den letzten 30 Minuten und nach der Einwechslung des Serben Dragan Mrdja. Der letztjährige Sittener Topskorer vergab in der 72. Minute die beste Chance zum Ausgleich. Captain Goran Obradovic spielte ihn frei, doch Mrdja brachte den Ball nicht am aufmerksamen FCL-Goalie David Zibung vorbei.

si/fal

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