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Luzerns Wende dank Hakan Yakin

In seinem vorletzten Heimspiel für den FC Luzern spielt der 34-jährige Regisseur noch einmal gross in Erscheinung und führt den FCL gegen GC mit zwei Vorlagen zum 2:1-Erfolg.

Zweimal leitete er den Luzerner Torerfolg ein: Hakan Yakin.
Zweimal leitete er den Luzerner Torerfolg ein: Hakan Yakin.
Keystone

Der nächste Transfer von Hakan Yakan steht längst fest. Im Winter wird er sich dem zweitklassigen Bellinzona anschliessen. Gegen GC legte er einmal mehr eindrücklich seine Qualitäten auf höchstem Niveau dar. Dank zwei Vorlagen des 34-jährigen Regisseurs erzwangen die Zentralschweizer die Wende vom 0:1 zum 2:1-Erfolg.

Lange hielt GC beim momentan einzigen ernsthaften Verfolger Basels gut mit. Dank einem Treffer des U21-Internationalen Steven Zubers führten die Hoppers zwar bis zur 68. Minute, ehe Rückkehrer Daniel Gygax das Spiel aus Sicht der Zentralschweizer mit seinem ersten Saisontor neu lancierte. Für die Hoppers schien zuvor nach dem Führungstor Zubers lange alles möglich. Und auch nach dem 1:1 von Gygax fand GC gegen die defensiv teils nachlässigen Einheimischen Raum zum Kontern vor – Mustafi und Adili verpassten die Chance zum zweiten Torerfolg kläglich.

Nach der gelb-roten Karte gegen Smiljanic spitzte sich in der 79. Minute die Lage der Zürcher innert Sekunden zu. Entscheidendes löste wieder Yakin aus. Zunächst provozierte er einen Corner, Sekunden später jenen Abpraller, den Sally Sarr zum Siegtor verwertete. Zu leiden hatte der Matchwinner mit seinem FCL aber bis zum Schlusspfiff. Den Kopfball von Davide Taini, der bei GC den erkälteten Stammgoalie Bürki ersetzte und erstmals seit August 2005 wieder zu einem Einsatz in der höchsten Liga gelangte, wehrte Kukeli für den geschlagenen Torhüter Zibung in der letzten Sekunde des Spiels auf der Linie ab.

si

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