Zum Hauptinhalt springen

Mit Nervenstärke nach Brasilien

Zum 3. Mal in Folge qualifizierte sich die Schweiz für eine WM – Shaqiri und Lang trafen beim 2:1 in Albanien.

Thomas Schifferle, Tirana
Alle Kameras sind auf ihn gerichtet: Xherdan Shaqiri in Kloten. (12. Oktober 2013)
Alle Kameras sind auf ihn gerichtet: Xherdan Shaqiri in Kloten. (12. Oktober 2013)
Keystone
Ein junger Fan ergattert ein Autogramm von Ricardo Rodriguez. (12. Oktober 2013)
Ein junger Fan ergattert ein Autogramm von Ricardo Rodriguez. (12. Oktober 2013)
Keystone
Sympathieträger: Xherdan Shaqiri herzt den Jungen, der mit ihm auf den Platz geht. (11. Oktober 2013)
Sympathieträger: Xherdan Shaqiri herzt den Jungen, der mit ihm auf den Platz geht. (11. Oktober 2013)
Keystone
Die Stars des Abends: Xherdan Shaqiri umarmt Michael Lang. (11. Oktober 2013)
Die Stars des Abends: Xherdan Shaqiri umarmt Michael Lang. (11. Oktober 2013)
Keystone
Geschafft! Das Schweizer Team feiert seinen Sieg. (11. Oktober 2013)
Geschafft! Das Schweizer Team feiert seinen Sieg. (11. Oktober 2013)
Keystone
Die erste Chance der Partie: Fabian Schär kommt zum Kopfball.
Die erste Chance der Partie: Fabian Schär kommt zum Kopfball.
Keystone
Vergebene Grosschance: Valentin Stocker trifft mit seinem Kopfball aus fünf Metern nur den Pfosten.
Vergebene Grosschance: Valentin Stocker trifft mit seinem Kopfball aus fünf Metern nur den Pfosten.
Keystone
Schlüsselfigur: Xherdan Shaqiri verwertet gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit ein Zuspiel von Granit Xhaka.
Schlüsselfigur: Xherdan Shaqiri verwertet gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit ein Zuspiel von Granit Xhaka.
Keystone
Angeschlagen: Shaqiri wurde vermehrt hart angegangen und musste nach seinem Tor ausgewechselt werden.
Angeschlagen: Shaqiri wurde vermehrt hart angegangen und musste nach seinem Tor ausgewechselt werden.
Keystone
1 / 11

Am Ende gab es ganz viele glückliche Gesichter von Spielern und Funktionären, von lauter glücklichen Schweizern, die im Qemal-Stafa-Stadion von Tirana den Moment genossen. Kurz vor halb elf Uhr abends waren sie am Ziel, hatten sie das erreicht, was sie sich seit dem Tag der Gruppenauslosung vorgenommen hatten: Platz 1 und direkte Qualifikation für die WM 2014.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen