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News & Gerüchte: 45'001 Ronaldos in Madrid

Obwohl Cristiano Ronaldo bei Real Madrids 4:1-Erfolg über Galatasaray Istanbul in der Champions League am Mittwochabend wegen einer Oberschenkelblessur nur auf der Tribüne sass, war er der Star des Abends. Im Stadion lagen 45'000 Ronaldo-Masken auf, um die Leistungen des Starstürmers zu würdigen und Werbung für ihn im Rennen um den Titel des Fifa-Weltfussballers zu machen. Dieser wird am 13. Januar in Zürich bekannt gegeben. Ronaldo wird allerdings nicht in die Schweiz reisen – wegen der abfälligen Äusserungen, die Fifa-Präsident Sepp Blatter über ihn machte, heisst es.
Zlatan Ibrahimovic, schwedischer Torjäger in Diensten von Paris Saint-Germain, legt offenbar keinen besonders grossen Wert darauf, den Ballon d'Or für den Weltfussballer des Jahres zu gewinnen. «Ich brauche diese Trophäe nicht, um zu wissen, dass ich der Beste bin», erklärte Ibrahimovic, der für seinen Club zwar Tor um Tor schiesst, im WM-Playoff mit Schweden aber an Cristiano Ronaldo und Portugal scheiterte.
Mohamed Salah, der den FC Basel am Dienstag zum 1:0-Triumph über Chelsea schoss, hofft, dass er bald auch Meisterschaftsspiele für oder gegen die Londoner bestreiten kann. «Irgendwann will ich in einem der besten Teams der Welt spielen. Meine Favoriten sind Real Madrid, Manchester United oder Chelsea», sagte der Ägypter dem «Blick».
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