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News & Gerüchte: «Ballon d'Or soll abgeschafft werden»

Die Fussball-Kurznews vom 2. Dezember: Vertrag für Einjährigen +++ Ribéry spielte mit angebrochener Rippe +++ Frankfurts Trainer platzt der Kragen +++ Falsches Spiel mit Robben? +++

Vor dem Match in der französischen Ligue 1 zwischen Paris St-Germain und Olympique Lyon wurde der Mannschaftsbus der Hauptstädter mit Pflastersteinen beworfen. Neben einem riesigen Loch auf der Seite soll auch die Frontscheibe beschädigt worden sein. PSG-Stürmer Zlatan Ibrahimovic und sein Team liessen sich von diesem Vorfall aber nicht beeindrucken und gewannen das Spiel 4:0.
Vor dem Match in der französischen Ligue 1 zwischen Paris St-Germain und Olympique Lyon wurde der Mannschaftsbus der Hauptstädter mit Pflastersteinen beworfen. Neben einem riesigen Loch auf der Seite soll auch die Frontscheibe beschädigt worden sein. PSG-Stürmer Zlatan Ibrahimovic und sein Team liessen sich von diesem Vorfall aber nicht beeindrucken und gewannen das Spiel 4:0.
Keystone
Arsène Wenger äusserte sich kritisch gegenüber dem Ballon d'Or. Der Trainer von Arsenal ist der Überzeugung, dass die Spieler durch diese Auszeichnung eher für sich als für die Mannschaft spielen. «Ich würde den Ballon d'Or überhaupt nicht vergeben. Individuelle Auszeichnungen sind für mich reine Selbstvermarktung, die gegen die Prinzipien unseres Sports geht.» Der Ballon d'Or für den Weltfussballer 2013 wird am 13. Januar 2014 vergeben. Als Favoriten gelten Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Franck Ribéry.
Arsène Wenger äusserte sich kritisch gegenüber dem Ballon d'Or. Der Trainer von Arsenal ist der Überzeugung, dass die Spieler durch diese Auszeichnung eher für sich als für die Mannschaft spielen. «Ich würde den Ballon d'Or überhaupt nicht vergeben. Individuelle Auszeichnungen sind für mich reine Selbstvermarktung, die gegen die Prinzipien unseres Sports geht.» Der Ballon d'Or für den Weltfussballer 2013 wird am 13. Januar 2014 vergeben. Als Favoriten gelten Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Franck Ribéry.
Keystone
Arjen Robben ist so gut wie noch nie. In Meisterschaft, Pokal und Champions League kommt er seit Saisonbeginn auf zehn Tore und zehn Assists. Dennoch zögert der FC Bayern offenbar, seinen bis 2015 datierten Kontrakt vorzeitig zu verlängern. Während die Vereinsführung mit Toni Kroos, David Alaba und Jérôme Boateng, deren Verträge ebenfalls 2015 auslaufen, bereits verhandelte, gab es mit Robben noch keine Gespräche.
Arjen Robben ist so gut wie noch nie. In Meisterschaft, Pokal und Champions League kommt er seit Saisonbeginn auf zehn Tore und zehn Assists. Dennoch zögert der FC Bayern offenbar, seinen bis 2015 datierten Kontrakt vorzeitig zu verlängern. Während die Vereinsführung mit Toni Kroos, David Alaba und Jérôme Boateng, deren Verträge ebenfalls 2015 auslaufen, bereits verhandelte, gab es mit Robben noch keine Gespräche.
Keystone
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