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News & Gerüchte: Bussen im Fall FC Wohlen gesprochen

Zwei Verantwortliche des FC Wohlen, ein Spielervermittler und der brasilianische Fussballspieler Wellington (l.), sind von der Aargauer Staatsanwaltschaft wegen Urkundenfälschung und Täuschung der Behörden mittels Strafbefehl verurteilt worden. Es ging um zwei Varianten eines Spielervertrages.Wellington erhielt für seine Dienste beim Challenge-League-Club einen Monatslohn von 3000 Franken. Dies wurde ihm so mittels Vertrag bescheinigt. Dem Migrationsamt des Kantons Aargau aber legte der FC Wohlen einen Vertrag mit einer Lohnsumme von 3800 Franken vor. Grund für die Trickserei der Vereinsverantwortlichen war, dass fremdenpolizeiliche Bewilligungen erst ab einem Monatslohn von 3800 Franken ausgestellt werden. Der Fall flog jedoch auf.Das Migrationsamt des Kantons Aargau reichte darauf bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten eine Strafanzeige ein. Diese verurteilte die vier Beteiligten zu Geldstrafen in Höhe von je 90 Tagessätzen. Dazu kommen Bussen in Höhe von je 3600 Franken für die beiden Verantwortlichen des FC Wohlen. Der Spielervermittler wird mit 2000 Franken gebüsst, der brasilianische Spieler mit 700 Franken.
Dubai CSC ist bei seiner Trainersuche erneut in der Schweiz fündig geworden. Auf den kürzlich entlassenen Martin Rueda folgt Umberto Barberis. Für den ehemaligen Schweizer Internationalen, der schon Sion, Servette und Lausanne trainierte, ist es bereits das zweite Engagement beim Zweitletzten der höchsten Liga der Vereinigten Arabischen Emirate. 2011 war der 61-Jährige schon nach einem Monat entlassen worden.
Der Bundesliga-Club Hoffenheim hat die Verträge mit seinen  Goalies verlängert. Der junge Stammtorhüter Koen Casteels verlängerte vorzeitig bis 2017, Ersatzmann Jens Grahl bis Ende Juni 2016.
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