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Ohne ihn würde es den heutigen YB-Erfolg nicht geben

Andy Rihs hat mit seinem Bruder als YB-Besitzer viel investiert und viel gelitten. Die gutmütige Art des Milliardärs wurde auch ausgenutzt. Schlussendlich wurde der 75-Jährige doch noch für sein Engagement belohnt.

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Fabian Ruch

Andy Rihs hat einmal in einem Interview mit dieser Zeitung gesagt: «Ein Meistertitel mit YB wäre wie ein Sieg an der Tour de France.»

Das war 2013 eine Aussage, die überraschte und vielleicht auch ein wenig übertrieben war, weil der grosse Sportför­derer als glühender Radfreund bekannt war – und beim Fussball nie dieselbe Leidenschaft ent­wickelte.

Die Genugtuung

Nun wird Andy Rihs den sich abzeichnenden ersten Meistertitel der Young Boys seit 32 Jahren nicht mehr erleben. Er verpasst ihn mit allergrösster Wahrscheinlichkeit um ein paar Tage. Und doch wissen alle, dass es die Young Boys in dieser Form als ­nationales Spitzenteam ohne ihn, seinen Bruder und ihre finanzielle Unterstützung nicht geben würde.

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